Let’s talk about Sex
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Constantly Changing Constantly K
Katalogzettel
| Titel | Let’s talk about Sex |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Teigl, Karin [Sprecher/in]
|
| Datum |
2025.08.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09526 |
| Gesamtwerk/Reihe | Constantly Changing Constantly K |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] „Sex soll nicht wehtun.“
So beginnt diese Folge – und das sagt eigentlich schon alles. Aber wie oft tun wir es trotzdem? Weil es dazugehört? Weil wir glauben, wir müssen?
Heute sprechen wir über das, worüber viel zu selten offen gesprochen wird: Sexualität, Lust, Schmerzen, Grenzen – und wie wir (endlich) selbstbestimmt damit umgehen können.
In dieser besonderen Runde treffen drei Generationen aufeinander:
Miriam, 38, Gynäkologin und Sexualmedizinerin
Nina, 51, Mutter, laut, direkt und voller Leben
Sophie, 23, reflektiert, wach und mutig
Und mittendrin: ich.
Wir sprechen über:
• Warum „guter Sex“ ganz unterschiedlich aussieht – und sich im Lauf des Lebens verändert
• Wie viele Frauen Sex haben, obwohl es wehtut – und warum das dringend thematisiert gehört
• Wieso erfüllte Sexualität nicht von der Anzahl der Erfahrungen abhängt
• Warum unser Gehirn das wichtigste Sexualorgan ist
• Wie wir lernen, Grenzen zu spüren – und sie zu kommunizieren
• Wie man mit Kindern altersgerecht über Sexualität spricht
• Warum ein Spiegel und ein ehrlicher Blick auf den eigenen Körper so viel verändern können
• Was wir jungen Mädchen, unseren Töchtern – aber auch uns selbst – gerne früher gesagt hätten
Diese Folge ist ehrlich, direkt und manchmal unbequem. Und genau deshalb so wichtig.
Für alle, die sich selbst besser verstehen wollen. Und für alle, die aufhören wollen, zu schweigen.
So beginnt diese Folge – und das sagt eigentlich schon alles. Aber wie oft tun wir es trotzdem? Weil es dazugehört? Weil wir glauben, wir müssen?
Heute sprechen wir über das, worüber viel zu selten offen gesprochen wird: Sexualität, Lust, Schmerzen, Grenzen – und wie wir (endlich) selbstbestimmt damit umgehen können.
In dieser besonderen Runde treffen drei Generationen aufeinander:
Miriam, 38, Gynäkologin und Sexualmedizinerin
Nina, 51, Mutter, laut, direkt und voller Leben
Sophie, 23, reflektiert, wach und mutig
Und mittendrin: ich.
Wir sprechen über:
• Warum „guter Sex“ ganz unterschiedlich aussieht – und sich im Lauf des Lebens verändert
• Wie viele Frauen Sex haben, obwohl es wehtut – und warum das dringend thematisiert gehört
• Wieso erfüllte Sexualität nicht von der Anzahl der Erfahrungen abhängt
• Warum unser Gehirn das wichtigste Sexualorgan ist
• Wie wir lernen, Grenzen zu spüren – und sie zu kommunizieren
• Wie man mit Kindern altersgerecht über Sexualität spricht
• Warum ein Spiegel und ein ehrlicher Blick auf den eigenen Körper so viel verändern können
• Was wir jungen Mädchen, unseren Töchtern – aber auch uns selbst – gerne früher gesagt hätten
Diese Folge ist ehrlich, direkt und manchmal unbequem. Und genau deshalb so wichtig.
Für alle, die sich selbst besser verstehen wollen. Und für alle, die aufhören wollen, zu schweigen.