Wie hat das passieren können? Ich hatte alles und dann doch nichts mehr.
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Constantly Changing Constantly K
Katalogzettel
| Titel | Wie hat das passieren können? Ich hatte alles und dann doch nichts mehr. |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Teigl, Karin [Sprecher/in]
|
| Datum |
2026.02.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09553 |
| Gesamtwerk/Reihe | Constantly Changing Constantly K |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Diese Folge hat mich sehr beschäftigt.
Max sitzt bei mir und erzählt von einer Zeit, in der sein Leben komplett aus der Balance geraten ist. Von Momenten, in denen nach außen alles funktioniert hat – und innerlich trotzdem alles zerbrochen ist. Von Sucht, von Depression und von einem Punkt, an dem er selbst nicht mehr weiterwusste.
Was mich an diesem Gespräch besonders berührt hat, war seine Ehrlichkeit. Dieses Aussprechen von Dingen, über die viele lieber schweigen. Und die Erkenntnis, dass Sucht oft nicht dort beginnt, wo wir sie vermuten – sondern viel früher, viel leiser. Mir war wichtig, diesem Thema Raum zu geben. Ohne Verurteilung. Ohne erhobenen Zeigefinger. Einfach mit Offenheit.
Falls dich dieses Thema selbst betrifft oder gerade etwas in dir auslöst, bitte bleib damit nicht alleine. Sprich mit jemandem, dem du vertraust, oder hol dir professionelle Unterstützung. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen.
Max sitzt bei mir und erzählt von einer Zeit, in der sein Leben komplett aus der Balance geraten ist. Von Momenten, in denen nach außen alles funktioniert hat – und innerlich trotzdem alles zerbrochen ist. Von Sucht, von Depression und von einem Punkt, an dem er selbst nicht mehr weiterwusste.
Was mich an diesem Gespräch besonders berührt hat, war seine Ehrlichkeit. Dieses Aussprechen von Dingen, über die viele lieber schweigen. Und die Erkenntnis, dass Sucht oft nicht dort beginnt, wo wir sie vermuten – sondern viel früher, viel leiser. Mir war wichtig, diesem Thema Raum zu geben. Ohne Verurteilung. Ohne erhobenen Zeigefinger. Einfach mit Offenheit.
Falls dich dieses Thema selbst betrifft oder gerade etwas in dir auslöst, bitte bleib damit nicht alleine. Sprich mit jemandem, dem du vertraust, oder hol dir professionelle Unterstützung. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen.