„Schau weg“ ist die falsche Antwort - Die Realität in einer inklusiven Schule
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Constantly Changing Constantly K
Katalogzettel
| Titel | „Schau weg“ ist die falsche Antwort - Die Realität in einer inklusiven Schule |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Teigl, Karin [Sprecher/in]
|
| Datum |
2026.07.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09571 |
| Gesamtwerk/Reihe | Constantly Changing Constantly K |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Ich glaube, diese Folge ist ein Reminder, den wir alle immer wieder brauchen.
Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft.
Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht.
Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken.
Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft.
Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht.
Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken.