Wieso wollen wir unsichtbar sein? - Solofolge
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Constantly Changing Constantly K
Katalogzettel
| Titel | Wieso wollen wir unsichtbar sein? - Solofolge |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Teigl, Karin [Sprecher/in]
|
| Datum |
2026.08.08 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09579 |
| Gesamtwerk/Reihe | Constantly Changing Constantly K |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Ich bin zurück aus Kopenhagen – müde, Social Battery ziemlich leer, aber gleichzeitig komplett inspiriert.
Und zwar nicht nur von irgendwelchen Outfits.
Mir ist dort wieder aufgefallen, wie befreiend es sein kann, wenn Menschen einfach machen. Anziehen, worauf sie Bock haben. Auffallen. Sachen kombinieren, bei denen andere vielleicht kurz die Augen verdrehen.
Und dann hab ich mich gefragt: Wer entscheidet eigentlich, was man mit 25, 40 oder 60 noch tragen „darf“? Warum haben wir so Angst davor, gesehen und damit automatisch bewertet zu werden? Und gefällt uns Beige wirklich immer besser – oder ist es manchmal einfach sicherer?
Eine Folge über Mode, die eigentlich ziemlich wenig nur mit Mode zu tun hat. Über Mut, Selbstbewusstsein, älter werden und darüber, sich vielleicht einfach ein bisschen weniger zu scheißen.
Und zwar nicht nur von irgendwelchen Outfits.
Mir ist dort wieder aufgefallen, wie befreiend es sein kann, wenn Menschen einfach machen. Anziehen, worauf sie Bock haben. Auffallen. Sachen kombinieren, bei denen andere vielleicht kurz die Augen verdrehen.
Und dann hab ich mich gefragt: Wer entscheidet eigentlich, was man mit 25, 40 oder 60 noch tragen „darf“? Warum haben wir so Angst davor, gesehen und damit automatisch bewertet zu werden? Und gefällt uns Beige wirklich immer besser – oder ist es manchmal einfach sicherer?
Eine Folge über Mode, die eigentlich ziemlich wenig nur mit Mode zu tun hat. Über Mut, Selbstbewusstsein, älter werden und darüber, sich vielleicht einfach ein bisschen weniger zu scheißen.