zurück

Navigation

Suchen

Nachrichten in einfacher Sprache [2026.08.27]

Mediathek

Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.

Katalogzettel

Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2026.08.27]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2026.08.27 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DOV [Digitales Original Video]
Sprache Deutsch
Signatur E52-46444

Information

Inhalt

[Senderinformation] Im Land Nepal in Asien hat es gestern eine sehr heftige Sturz-Flut gegeben. Eine Sturz-Flut ist eine plötzliche, schnell ansteigende Überschwemmung. Die Sturz-Flut war im Grenz-Gebiet zu Tibet. Das Gebiet Tibet gehört zu China. Experten untersuchen gerade, was genau die Sturz-Flut ausgelöst hat. Sie glauben: Die Sturz-Flut ist durch eine Eis-Lawine entstanden. Die Sturz-Flut hat viele Brücken und Häuser zerstört. Viele Orte wurden zerstört. Sehr viele Menschen werden vermisst. Viele Menschen wurden getötet oder verletzt. Unter den Todes-Opfern sind viele Urlauber aus mehreren Ländern. Rettungs-Kräfte und Soldaten suchen weiter nach vermissten Personen. Sie konnten auch schon viele Menschen lebend retten. Die Hilfe ist aber schwierig, weil viele Straßen zerstört sind. Viele Länder schicken jetzt Rettungs-Kräfte und Geld.

Heute war der österreichische Bundes-Kanzler Christian Stocker bei Friedrich Merz in Berlin. Friedrich Merz ist der deutsche Bundes-Kanzler. Auch dabei sind drei andere Politiker. Es sind die Regierungs-Chefs von den Niederlande, Dänemark und Finnland. Die Politiker haben über das Budget der EU gesprochen. Im Budget legt die EU fest, wie viele Ausgaben und Einnahmen es geben soll. Es geht um die Jahre 2028 bis 2034. Die Politiker wollen, dass die Ausgaben der EU sinken. Denn Österreich, Deutschland, Niederlande, Finnland und Dänemark zahlen mehr Geld an die EU, als sie von der EU bekommen. Die Politiker sagen: Ihre Länder sollen nicht noch mehr Geld an die EU zahlen. Es gibt aber auch Länder, die wollen, dass die Ausgaben von der EU steigen. Das Budget will man in der EU bis Ende des Jahres beschließen.

In Wien fehlen heuer viele Mitarbeiter in Kindergärten. Es fehlen rund 1.800 Mitarbeiter. Die Gewerkschaft Younion kritisiert Bettina Emmerling. Bettina Emmerling von den NEOS ist die Wiener Bildungs-Stadt-Rätin. Mitarbeiter in Kinder-Gärten sollen besser und höher bezahlt werden. Das fordert die Gewerkschaft Younion. Eine Gewerkschaft vertritt die Interessen von arbeitenden Personen. Die Gewerkschaft droht mit Versammlungen im Herbst. Bei einer Versammlung treffen sich Kinder-Garten-Mitarbeiter, um ihren Ärger zu zeigen. Die Gewerkschaft Younion fordert auch mehr Ausbildungs-Angebote für Mitarbeiter. Denn in Kinder-Gärten von der Stadt Wien arbeiten viele Assistenten mit einer nicht so guten Ausbildung. Außerdem will die Gewerkschaft gleich große Kinder-Gruppen.

In Österreich kommt das Trink-Wasser tief aus der Erde. Es kommt über Trink-Wasser-Rohre in unsere Haushalte. Die Kontrolle, Reparatur und Reinigung der Trink-Wasser-Rohre kostet viel Geld. Einen Teil davon zahlt das österreichische Klima-Schutz-Ministerium. Die Umwelt-Schutz-Organisation Greenpeace will das ändern.
Die Umwelt-Schutz-Organisation Greenpeace sagt: Österreichische Fabriken sollen für das Wasser Geld zahlen. In Deutschland und Frankreich zahlen die Fabriken Geld für das Wasser. Das Klima-Schutz-Ministerium und die Industriellen-Vereinigung wollen das nicht. Die Industriellen-Vereinigung vertritt die Interessen von Fabriks-Besitzern.

Zur Firma „Meta“ gehören die Internet-Seiten Instagram und Facebook. Die Firma „Meta“ ist vor Kurzem verklagt worden. Vier Bundes-Staaten in den USA haben Meta verklagt. Denn Instagram macht Kinder und Jugendliche abhängig. „Meta“ hat sich jetzt mit den Bundes-Staaten geeinigt. Die Firma „Meta“ bezahlt mehrere Milliarden US-Dollar. Und „Meta“ will seine Internet-Seiten jetzt anpassen. Die Seiten sollen für Jugendliche sicherer werden. Zum Beispiel soll es in der Nacht Zugangs-Sperren für Jugendliche geben.

Download


Metadaten
Mediathek Logo