#1 Galtür. Der weiße Tod. Es schneit.
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Galtür. Der Podcast
Katalogzettel
| Titel | #1 Galtür. Der weiße Tod. Es schneit. |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Wiener Zeitung [Produzent]
|
| Datum |
2024.02.16 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Natur ; Interview ; Naturkatastrophen ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-10406 |
| Gesamtwerk/Reihe | Galtür. Der Podcast |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Es schneit und hört nicht mehr auf. Wochenlang. Die Zufahrtsstraße in den Tiroler Ski-Ort Galtür wird immer wieder gesperrt. Bis sie ganz zu bleibt und die Tourist:innen nicht mehr hinauskönnen.
Es schneit und hört nicht mehr auf. Wochenlang. Die Zufahrtsstraße in den Tiroler Skiort Galtür wird immer wieder gesperrt. Bis sie ganz zu bleibt und die Tourist:innen nicht mehr hinauskönnen.
Vor 25 Jahren, am 23. Februar 1999, begräbt eine Lawine in Galtür in Tirol Häuser, Autos und Menschen unter sich. 31 Einheimische und Tourist:innen sterben, darunter zahlreiche Kinder. Das Unglück erschüttert ganz Österreich.
„Es hat tagelang und tagelang und tagelang geschneit." Das erzählt Thomas Schönherr den WZ-Hosts Petra Tempfer und Bernd Vasari, als er sich an die Tage vor der Lawinenkatastrophe von Galtür erinnert. Er ist damals Kommunikator des Bundesheeres und kommt, als sich die Lawinengefahr zuspitzt und die höchste Warnstufe erreicht, in die Kaserne im nahen Landeck.
Die Straße nach Galtür wird immer wieder gesperrt und geöffnet – das letzte Mal ist sie am 16. Februar offen. Tausende Tourist:innen fahren aus Galtür hinaus und noch mehr hinein. Was sie zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wissen: Es wäre die letzte Möglichkeit gewesen, das Tal vor dem Unglück zu verlassen.
Während die Galtürer die Gäste bei Laune halten, baut sich hoch oben am Berg das Unglück auf: eine mächtige Lawine, die wächst und wächst – bis sie zu kippen beginnt. Wie die Menschen in Galtür auf das Unglück reagieren, wie sie die ersten Toten finden und warum es so lange gebraucht hat, um Hilfe zu holen, darum geht es in der nächsten Folge, die am 23. Februar erscheint.
Die WZ-Redakteur:innen Petra Tempfer und Bernd Vasari haben sich für diesen fünfteiligen Dokumentar-Podcast auf die Suche nach Antworten auf die Frage gemacht, wie es so weit kommen konnte. Sie sind nach Galtür, Ischgl, Innsbruck und Imst gefahren. Die Folgen erscheinen von 16. Februar bis 15. März wöchentlich jeden Freitag. Ihr könnt sie auf wz.at sowie auf Spotify und allen Plattformen, wo es Podcasts gibt, hören.
Es schneit und hört nicht mehr auf. Wochenlang. Die Zufahrtsstraße in den Tiroler Skiort Galtür wird immer wieder gesperrt. Bis sie ganz zu bleibt und die Tourist:innen nicht mehr hinauskönnen.
Vor 25 Jahren, am 23. Februar 1999, begräbt eine Lawine in Galtür in Tirol Häuser, Autos und Menschen unter sich. 31 Einheimische und Tourist:innen sterben, darunter zahlreiche Kinder. Das Unglück erschüttert ganz Österreich.
„Es hat tagelang und tagelang und tagelang geschneit." Das erzählt Thomas Schönherr den WZ-Hosts Petra Tempfer und Bernd Vasari, als er sich an die Tage vor der Lawinenkatastrophe von Galtür erinnert. Er ist damals Kommunikator des Bundesheeres und kommt, als sich die Lawinengefahr zuspitzt und die höchste Warnstufe erreicht, in die Kaserne im nahen Landeck.
Die Straße nach Galtür wird immer wieder gesperrt und geöffnet – das letzte Mal ist sie am 16. Februar offen. Tausende Tourist:innen fahren aus Galtür hinaus und noch mehr hinein. Was sie zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wissen: Es wäre die letzte Möglichkeit gewesen, das Tal vor dem Unglück zu verlassen.
Während die Galtürer die Gäste bei Laune halten, baut sich hoch oben am Berg das Unglück auf: eine mächtige Lawine, die wächst und wächst – bis sie zu kippen beginnt. Wie die Menschen in Galtür auf das Unglück reagieren, wie sie die ersten Toten finden und warum es so lange gebraucht hat, um Hilfe zu holen, darum geht es in der nächsten Folge, die am 23. Februar erscheint.
Die WZ-Redakteur:innen Petra Tempfer und Bernd Vasari haben sich für diesen fünfteiligen Dokumentar-Podcast auf die Suche nach Antworten auf die Frage gemacht, wie es so weit kommen konnte. Sie sind nach Galtür, Ischgl, Innsbruck und Imst gefahren. Die Folgen erscheinen von 16. Februar bis 15. März wöchentlich jeden Freitag. Ihr könnt sie auf wz.at sowie auf Spotify und allen Plattformen, wo es Podcasts gibt, hören.