Felix Gall über Tour de France, Horror-Stürze & 10 Mio. Vertrag
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Mindgames
Katalogzettel
| Titel | Felix Gall über Tour de France, Horror-Stürze & 10 Mio. Vertrag |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Riegler, Lukas [Interviewer/in]
Gall, Felix [Interviewte/r] |
| Datum |
2026.10.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-10514 |
| Gesamtwerk/Reihe | Mindgames |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Felix Gall ist österreichischer Radprofi, Tour-de-France-Etappensieger und Junioren-Weltmeister von 2015. Sein Weg an die Weltspitze führte durch Jahre voller Infekte, Selbstzweifel und ausbleibender Fortschritte.
In dieser Folge spricht Felix darüber, wie sein Alltag als Radprofi wirklich aussieht: bis zu 30 Trainingsstunden pro Woche, rund 7.000 Kalorien an besonders harten Renntagen und eine Ernährung, die selbst einen spontanen Restaurantbesuch kompliziert macht.
Er erklärt, was sein rund 10.000 Euro teures Rennrad auszeichnet, warum Komfort manchmal wichtiger ist als Aerodynamik und wie ein Team entscheidet, wer bei der Tour de France startet.
Besonders persönlich wird es beim Tod seines Kollegen Gino Mäder während der Tour de Suisse.Felix erzählt, wie er die Nachricht erlebte, warum er nach eigenen Stürzen das Vertrauen ins Radfahren verlor und wie schwer es für ihn wäre, wenn seine eigenen Kinder einmal Radprofis werden wollten.
Außerdem: der Aufstieg seines jungen Teamkollegen Paul Seixas, der Vergleich mit Tadej Pogačar, Gehälter und Preisgelder im Radsport sowie der Umgang mit Dopingverdächtigungen.
In dieser Folge spricht Felix darüber, wie sein Alltag als Radprofi wirklich aussieht: bis zu 30 Trainingsstunden pro Woche, rund 7.000 Kalorien an besonders harten Renntagen und eine Ernährung, die selbst einen spontanen Restaurantbesuch kompliziert macht.
Er erklärt, was sein rund 10.000 Euro teures Rennrad auszeichnet, warum Komfort manchmal wichtiger ist als Aerodynamik und wie ein Team entscheidet, wer bei der Tour de France startet.
Besonders persönlich wird es beim Tod seines Kollegen Gino Mäder während der Tour de Suisse.Felix erzählt, wie er die Nachricht erlebte, warum er nach eigenen Stürzen das Vertrauen ins Radfahren verlor und wie schwer es für ihn wäre, wenn seine eigenen Kinder einmal Radprofis werden wollten.
Außerdem: der Aufstieg seines jungen Teamkollegen Paul Seixas, der Vergleich mit Tadej Pogačar, Gehälter und Preisgelder im Radsport sowie der Umgang mit Dopingverdächtigungen.