Als Eckehard Bamberger 1964 die Leitung der “Phonothek” übernahm, war diese kaum mehr als eine staatliche Sammelstelle für Schallplatten. Entgegen der auch schon damals restriktiven Budgetierung konnte er diese bis zu seiner Pensionierung 1996 mit Enthusiasmus und Kreativität zu einem Archiv des audiovisuellen kulturellen Gedächtnisses Österreichs umgestalten.
An ihn erinnern auch manche Aufnahmen aus unserem Archiv:
Zur Sammlungspolitik der Mediathek um 1965
Das tönende Haus. Ein Besuch in der Österreichischen Phonothek 1967
Radiosendung zur Österreichischen Phonothek 1996 (Teil 1) mit Beiträgen von Eckehard Bamberger