Der Glaube an Österreich
Katalogzettel
| Titel | Der Glaube an Österreich |
| Titelzusatz |
Gesprochen vom Bundesminister Dr. Kurt Schuschnigg |
| Spieldauer | 00:02:34 |
| Mitwirkende |
Schuschnigg, Kurt [Redner/in]
[GND
]
Vaterländische Schallplatten des Österreichischen Heimatschutz [Label] |
| Datum |
1934.01 [Vermutliches Datum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Politik Österreich ; Politik ; Gesellschaft ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Ständestaat ; Parteien - historisch / CS ; Propaganda ; Konservative ; Diktaturen und totalitäre Regime ; Erste Republik ; Heimwehr ; Reden und Ansprachen ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
STWHA 13-1 [Matrizennummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 2-51959_a_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Sammlungsgeschichte
Anmerkungen zum Inhalt
Die Aufnahme wurde auch in Form einer Tonband-Kopie unter der Signatur-Nummer 99-34002 archiviert und digitalisiert.
Kurt Schuschnigg, Bundesminister für Justiz und Unterricht, beschwört den Glauben an Österreich, der besonders in Notzeiten stark ist, laut Schuschnigg. Er fordert auch die Hingabe aller Stände für den Neuaufbau Österreichs als eine Notwendigkeit ein. Die propagandistische Sprache des Austrofaschismus beschwor immer wieder die Geschichte Österreichs und dessen historische Mission in Europa. Rassistische Töne, wie sie so weitverbreitet waren in der Sprache des Nationalsozialismus, fanden hingegen keine Anwendung. Was dafür im Ständestaat stets präsent war, war die Religion, genauer die katholische Kirche in ihrer Rolle als staatstragende Kraft. Österreich erscheint in Schuschniggs Rundfunkansprache beinahe als das "bessere deutsche Land".