Report [2008.05.20]
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Katalogzettel
| Titel | Report [2008.05.20] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fischer, Johannes [Moderation]
Lauda, Niki [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2008.05.20 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Reportage ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-04649 |
| Gesamtwerk/Reihe | Report |
Information
Inhalt
Machtspiele statt Reform
Inhaltliche Fragen spielen im Konflikt um die Reform des Gesundheitssystems nur vordergründig eine wichtige Rolle. Zentrales Motiv aller Beteiligten ist der Kampf um Macht und Einfluß. Der Report über die neuesten Entwicklungen.
Inhaltliche Fragen spielen im Konflikt um die Reform des Gesundheitssystems nur vordergründig eine wichtige Rolle. Zentrales Motiv aller Beteiligten ist der Kampf um Macht und Einfluß. Der Report über die neuesten Entwicklungen.
Report-Fakten: : Wer soll Medikamente verteilen? ; : Gesundheitsreform bringt? ; : Ärzteproteste
Im Anflug : Wer landet bei der AUA
Im Studio: Niki Lauda
Im Netz : Polizei übt Abwehr für EURO 2008
Homo-Ehe: Warten auf Gleichstellung
Geht es nach Justizministerin Maria Berger, steht die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften kurz vor der Türe. Ihr Entwurf für die "Homo-Ehe" soll noch vor der Sommerpause den Ministerrat passieren. Doch für Homosexuellen-Vertreter geht der Berger-Entwurf nicht weit genug. Viele Gesetze müssten angepasst, Adaptierungen im Pensions-, Steuer- und Fremdenrecht vorgenommen werden. Und dazu sollten andere Ressorts aktiv werden, für die wiederum die Justizministerin nicht zuständig ist. Homosexuellenverbände sprechen inzwischen sogar vom "schlechtesten Partnerschaftsgesetz der Welt".
Geht es nach Justizministerin Maria Berger, steht die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften kurz vor der Türe. Ihr Entwurf für die "Homo-Ehe" soll noch vor der Sommerpause den Ministerrat passieren. Doch für Homosexuellen-Vertreter geht der Berger-Entwurf nicht weit genug. Viele Gesetze müssten angepasst, Adaptierungen im Pensions-, Steuer- und Fremdenrecht vorgenommen werden. Und dazu sollten andere Ressorts aktiv werden, für die wiederum die Justizministerin nicht zuständig ist. Homosexuellenverbände sprechen inzwischen sogar vom "schlechtesten Partnerschaftsgesetz der Welt".