kultur.montag [2012.04.02]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks kultur.montag
Katalogzettel
| Titel | kultur.montag [2012.04.02] |
| Titelzusatz |
Maribor spezial |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Traxl, Martin [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2012.04.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-08663 |
| Gesamtwerk/Reihe | kultur.montag |
Information
Inhalt
Maribor-Marburg: Gelebte Geschichte
Eine hundertjährige Marburgerin erinnert sich
Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Leben in Maribor mit Österreich eng verknüpft. Bis 1918 gehörte das alte Marburg zum Herzogtum Steiermark und war zu 80% deutschsprachig, außerhalb der Stadt wurde slowenisch gesprochen.
Eine hundertjährige Marburgerin erinnert sich
Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Leben in Maribor mit Österreich eng verknüpft. Bis 1918 gehörte das alte Marburg zum Herzogtum Steiermark und war zu 80% deutschsprachig, außerhalb der Stadt wurde slowenisch gesprochen.
Maribor 2012: Die etwas andere Kulturhauptstadt
Kultur als Problemlöser statt Spektakel-Kultur
Groß war der Jubel, als Maribor vor fünf Jahren zur Kulturhauptstadt 2012 erklärt wurde - und wenige Zeit später ebenso groß die Ernüchterung. Denn: Das Budget wurde auf ein Drittel gekürzt - all zu hochfliegende Pläne waren nicht möglich.
Kultur als Problemlöser statt Spektakel-Kultur
Groß war der Jubel, als Maribor vor fünf Jahren zur Kulturhauptstadt 2012 erklärt wurde - und wenige Zeit später ebenso groß die Ernüchterung. Denn: Das Budget wurde auf ein Drittel gekürzt - all zu hochfliegende Pläne waren nicht möglich.
Maribor x 6: Die Highlights
5 Partnerstädte machen mit bei Maribor 2012
Mit großem Elan und kleinem Etat sucht Sloweniens zweitgrößte Stadt Maribor Anschluss an die europäische Kunst- und Kulturszene. ECOC 2012 (European Capital of Culture) heißt der Code für diese Hoffnungen.
5 Partnerstädte machen mit bei Maribor 2012
Mit großem Elan und kleinem Etat sucht Sloweniens zweitgrößte Stadt Maribor Anschluss an die europäische Kunst- und Kulturszene. ECOC 2012 (European Capital of Culture) heißt der Code für diese Hoffnungen.
Maribor rockt: "Coma Stereo" und der slowenische Rapper "Emkej"
Die Jugendszene in der ehemaligen Bäckerei der Volksarmee
Die "pekarna" liegt im ehemaligen Industriegebiet und ist mit Proberäumen, Lokalen, Galerien und Konzerthallen der kulturelle In-Treffpunkt.
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Die "pekarna" liegt im ehemaligen Industriegebiet und ist mit Proberäumen, Lokalen, Galerien und Konzerthallen der kulturelle In-Treffpunkt.
Identitäts-Suche: Eine Region will sich neu erfinden
Der slowenische Schriftsteller Aleš Steger über die Ziele von Maribor 2012
Der slowenische Schriftsteller Aleš Steger über die Ziele von Maribor 2012
Frisches Gemüse, altes Saatgut und traditionelle Obstsorten
Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Obdachlose, Bauernsterben – keine guten Voraussetzungen, um den slowenischen Steuerzahlern zu erklären, warum Geld in Kulturprojekte gesteckt werden soll.
Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Obdachlose, Bauernsterben – keine guten Voraussetzungen, um den slowenischen Steuerzahlern zu erklären, warum Geld in Kulturprojekte gesteckt werden soll.
Sanfte Revolution am Acker
Genuss pur: Kultur und Kulinarik
Ein kulinarische Reise ins Umland von Maribor
Slowenien präsentiert sich trotz großer Probleme in der Agrarproduktion als wahres Schlaraffenland. Unser Nachbarland hat eine hochentwickelte Gastronomie.
Genuss pur: Kultur und Kulinarik
Ein kulinarische Reise ins Umland von Maribor
Slowenien präsentiert sich trotz großer Probleme in der Agrarproduktion als wahres Schlaraffenland. Unser Nachbarland hat eine hochentwickelte Gastronomie.
Der letzte Akt - Künstler und Modell
Der nackte Mensch: eines der bedeutendsten und provokantesten Sujets der europäischen Kunst. War es die fast 600 Jahre lange unangefochtene Dominanz des maskulinen (Künstler-) Blicks, der die klassische Aktkunst schließlich an ihr vermeintlich bevorstehendes Ende brachte?
Der nackte Mensch: eines der bedeutendsten und provokantesten Sujets der europäischen Kunst. War es die fast 600 Jahre lange unangefochtene Dominanz des maskulinen (Künstler-) Blicks, der die klassische Aktkunst schließlich an ihr vermeintlich bevorstehendes Ende brachte?