Am Schauplatz [2013.11.07]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2013.11.07] |
| Titelzusatz |
Die Bären sind los |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2013.11.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Signatur | 12-03204 |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Bären und Wölfe sind zurück in Österreichs Wäldern. Die Naturschützer mag das freuen – unter den Bauern in den betroffenen Regionen macht sich zunehmend Unmut breit. Von den Schafen, die sie auf die Alm treiben, kommen jedes Jahr weniger zurück. „Wir haben nichts gegen Bären, aber hier gehören sie nicht her“, schimpft ein Kärntner Landwirt.
Auch die Wölfe werden mehr. Sie reißen Schafe und auch Kälber. „Es dauert nicht mehr lang, dann wird es bei uns wieder richtige Wolfsrudel geben“, sagen Experten. Und wenn die Entwicklung so weitergehe, dann werden in Österreich künftig auch 50 Bären und mehr leben.
Der Artenschutz greift und ein paar Tierarten erobern sich kleine Stückchen ihres angestammten Lebensraums zurück. Darunter auch die Biber und die Otter. Letztere, so klagen steirische Fischzüchter, würden jedes Jahr Millionenschäden verursachen. „Jeder Otter frisst 700 bis 1000 Gramm Fisch pro Tag. Und wir müssen tatenlos zusehen“, ärgert sich die Teichwirtin Bernadette Lucchesi-Palli. „Das ist, als wären Bankräuber eine geschützte Art und könnten einfach in die Bank reinspazieren, und sich rausholen, was ihnen passt.“
„Schauplatz“-Reporter Alfred Schwarzenberger ist für seine Reportage quer durch Österreich gereist, um die Fährten von Augenzeugen, Opfern und Tätern aufzunehmen.
Auch die Wölfe werden mehr. Sie reißen Schafe und auch Kälber. „Es dauert nicht mehr lang, dann wird es bei uns wieder richtige Wolfsrudel geben“, sagen Experten. Und wenn die Entwicklung so weitergehe, dann werden in Österreich künftig auch 50 Bären und mehr leben.
Der Artenschutz greift und ein paar Tierarten erobern sich kleine Stückchen ihres angestammten Lebensraums zurück. Darunter auch die Biber und die Otter. Letztere, so klagen steirische Fischzüchter, würden jedes Jahr Millionenschäden verursachen. „Jeder Otter frisst 700 bis 1000 Gramm Fisch pro Tag. Und wir müssen tatenlos zusehen“, ärgert sich die Teichwirtin Bernadette Lucchesi-Palli. „Das ist, als wären Bankräuber eine geschützte Art und könnten einfach in die Bank reinspazieren, und sich rausholen, was ihnen passt.“
„Schauplatz“-Reporter Alfred Schwarzenberger ist für seine Reportage quer durch Österreich gereist, um die Fährten von Augenzeugen, Opfern und Tätern aufzunehmen.