scobel - Internet der Dinge
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks scobel
Katalogzettel
| Titel | scobel - Internet der Dinge |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Scobel, Gert
[GND
]
3sat [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.11.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Technik ; Internet ; Technik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-00370_K01, E52-00370 e52-00370 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | scobel |
Information
Inhalt
"Internet der Dinge" bedeutet, dass Alltagsgegenstände mit dem Internet verbunden sind. Sie werden damit zu interaktiven, "intelligenten" Gegenständen, die durch ihre Programmierbarkeit, ihr Speichervermögen, durch Sensoren und Kommunikationstechnik befähigt sind, online und autark Informationen auszutauschen. Die Radiofrequenz-Identifikation (RFID), die Kennzeichnung und Erkennung von Gütern und Waren mittels Funkübertragung, ist ein Beispiel für solche Prozesse, die in der Logistik und in anderen Geschäftsbereichen bereits Anwendung finden. Teile dieser Systeme könnten auch problemlos Menschen implantiert werden.
Was aber ist damit gewonnen, wenn zum Beispiel die Frage nach einer passenden Hose mittels Onlinetechnologien beantwortet werden kann und sich zunehmend Systeme selbst regulieren? Wie verhält es sich mit der Preisgabe von Daten, die notwendig sind, damit ein derartiges System tatsächlich individuell auf eine bestimmte Person hin "handeln" kann? Und ist es wirklich ein Gewinn, wenn einem eigene Entscheidungen zunehmend abgenommen werden? Über diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Dr. Eva Flecken von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Professor Elgar Fleisch von der Universität St. Gallen und Rafael Capuro, Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts Information Ethics mit Sitz in Berlin und Karlsruhe.
Was aber ist damit gewonnen, wenn zum Beispiel die Frage nach einer passenden Hose mittels Onlinetechnologien beantwortet werden kann und sich zunehmend Systeme selbst regulieren? Wie verhält es sich mit der Preisgabe von Daten, die notwendig sind, damit ein derartiges System tatsächlich individuell auf eine bestimmte Person hin "handeln" kann? Und ist es wirklich ein Gewinn, wenn einem eigene Entscheidungen zunehmend abgenommen werden? Über diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Dr. Eva Flecken von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Professor Elgar Fleisch von der Universität St. Gallen und Rafael Capuro, Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts Information Ethics mit Sitz in Berlin und Karlsruhe.