Am Schauplatz [2014.07.31]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2014.07.31] |
| Titelzusatz |
Der Oligarch im Alpenwald |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.07.31 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10456_04 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Russen lieben Österreich, reiche Russen lieben Österreich noch ein wenig mehr. Sie schätzen die gute Luft, die malerische Landschaft, die Lipizzaner und die Oper. Vor allem aber schätzen sie das Gefühl, ohne Leibwächter einkaufen gehen zu können.
Oligarchen gelten als spendabel
Längst kommen viele Russen nicht mehr nur auf Urlaub. Seit Jahren steigt die Zahl von Immobilienkäufen quer durch Österreich. Nicht nur die besten Lagen Wiens haben es den Millionären aus Russland angetan, zuletzt wechselten immer mehr Jagdreviere, Hotelanlagen und andere Prestigeobjekte den Besitzer.
Bei den Bürgermeistern werden reiche Russen meist mit offenen Armen empfangen. Man hofft, dass auch etwas für die Gemeinde abfällt.
Bei aller Liebe zu Land und Landschaft bleiben die Russen eher unter sich.
Vor allem in Wien ist eine Art russisches Paralleluniversum entstanden. Es gibt russische Ballettschulen, Nachtklubs und Schönheitssalons.
Seltene Einblicke
Klaus Dutzler, Barbara Kaufmann und ihr Kamerateam begleiteten Millionäre beim 3-Millionen-Euro-Wohnungsshopping und eine Unternehmersgattin auf der Suche nach einem Designerkleid für einen Ball.
Und erstmals gewährte der russische Milliardär Rashid Sardarov Einblicke in sein 40-Millionen-Euro-Anwesen im niederösterreichischen Alpenwald.
Oligarchen gelten als spendabel
Längst kommen viele Russen nicht mehr nur auf Urlaub. Seit Jahren steigt die Zahl von Immobilienkäufen quer durch Österreich. Nicht nur die besten Lagen Wiens haben es den Millionären aus Russland angetan, zuletzt wechselten immer mehr Jagdreviere, Hotelanlagen und andere Prestigeobjekte den Besitzer.
Bei den Bürgermeistern werden reiche Russen meist mit offenen Armen empfangen. Man hofft, dass auch etwas für die Gemeinde abfällt.
Bei aller Liebe zu Land und Landschaft bleiben die Russen eher unter sich.
Vor allem in Wien ist eine Art russisches Paralleluniversum entstanden. Es gibt russische Ballettschulen, Nachtklubs und Schönheitssalons.
Seltene Einblicke
Klaus Dutzler, Barbara Kaufmann und ihr Kamerateam begleiteten Millionäre beim 3-Millionen-Euro-Wohnungsshopping und eine Unternehmersgattin auf der Suche nach einem Designerkleid für einen Ball.
Und erstmals gewährte der russische Milliardär Rashid Sardarov Einblicke in sein 40-Millionen-Euro-Anwesen im niederösterreichischen Alpenwald.