Am Schauplatz [2014.10.02]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2014.10.02] |
| Titelzusatz |
Aufgeben gibt's nicht |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.10.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10652_01 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Aufgeben gibt's nicht
80 Prozent der Österreicher träumen vom eigenen Haus. Rund die Hälfte wagt sich an die Verwirklichung. Doch falsche Versprechungen, Pfuscherei oder Geldprobleme machen aus dem Lebenstraum nicht selten eine lebenslange Belastung.
Albtraum Traumhaus
Wie bei Familie Krojac-Mössner aus Wimpassing an der Leitha im nördlichen Burgenland. Eigentlich wollte man nur ein kleines Haus mit Garten für sich und die dreijährige Tochter. Doch dann ging alles schief: Die Baufirma verpfuschte den Neubau, aber weigerte sich, ihre Fehler auszubügeln. Seine Familie stehe vor dem Ruin, erzählte der verzweifelte Bauherr Marko Krojac noch im Mai dem 'Schauplatz'.
Jetzt hat sich das junge Paar mit dem Baumeister geeinigt. Sie haben Geld erstattet bekommen und die Renovierung in Angriff genommen. Aber wird das Geld reichen? 'Schauplatz-Reporterin'- Doris Plank hat nachgefragt.
Der Franz vom Schiff
Auch bei Franz Scheriau, dem „Franz vom Schiff“. Jahrzehntelang war der Steirer als Kapitän von Hochseeschiffen unterwegs. Dann wollte er sich zur Ruhe setzen und kaufte sich ein Haus. Aber als das Haus fertig renoviert war, kehrte die Unruhe zurück. In seinem Heimatort Leoben fühlte er sich noch immer als Fremder.
Er fuhr ans Schwarze Meer und kehrte mit einem alten Dampfschiff zurück nach Wien. Auf dem lebt er seit 1998. Mit Hilfe von Freunden wollte er das Schiff wieder fahrtüchtig machen. Denn Franz Scheriau hatte große Pläne: Eine "Tour d'Europe", das war sein Traum. Ja, sogar ein Verein wurde rund um die Renovierung des alten Schiffes gegründet.
Heute drohen seine Pläne an den strengen Auflagen der Schifffahrtsbehörden endgültig zu scheitern. Und nicht einmal einen Mietvertrag haben ihm die zuständigen Leute vom Wiener Hafen mehr gewährt. Doch aufgeben will Franz Scheriau auf keinen Fall. Sonst wäre er, wie er sagt, kein Kapitän.
80 Prozent der Österreicher träumen vom eigenen Haus. Rund die Hälfte wagt sich an die Verwirklichung. Doch falsche Versprechungen, Pfuscherei oder Geldprobleme machen aus dem Lebenstraum nicht selten eine lebenslange Belastung.
Albtraum Traumhaus
Wie bei Familie Krojac-Mössner aus Wimpassing an der Leitha im nördlichen Burgenland. Eigentlich wollte man nur ein kleines Haus mit Garten für sich und die dreijährige Tochter. Doch dann ging alles schief: Die Baufirma verpfuschte den Neubau, aber weigerte sich, ihre Fehler auszubügeln. Seine Familie stehe vor dem Ruin, erzählte der verzweifelte Bauherr Marko Krojac noch im Mai dem 'Schauplatz'.
Jetzt hat sich das junge Paar mit dem Baumeister geeinigt. Sie haben Geld erstattet bekommen und die Renovierung in Angriff genommen. Aber wird das Geld reichen? 'Schauplatz-Reporterin'- Doris Plank hat nachgefragt.
Der Franz vom Schiff
Auch bei Franz Scheriau, dem „Franz vom Schiff“. Jahrzehntelang war der Steirer als Kapitän von Hochseeschiffen unterwegs. Dann wollte er sich zur Ruhe setzen und kaufte sich ein Haus. Aber als das Haus fertig renoviert war, kehrte die Unruhe zurück. In seinem Heimatort Leoben fühlte er sich noch immer als Fremder.
Er fuhr ans Schwarze Meer und kehrte mit einem alten Dampfschiff zurück nach Wien. Auf dem lebt er seit 1998. Mit Hilfe von Freunden wollte er das Schiff wieder fahrtüchtig machen. Denn Franz Scheriau hatte große Pläne: Eine "Tour d'Europe", das war sein Traum. Ja, sogar ein Verein wurde rund um die Renovierung des alten Schiffes gegründet.
Heute drohen seine Pläne an den strengen Auflagen der Schifffahrtsbehörden endgültig zu scheitern. Und nicht einmal einen Mietvertrag haben ihm die zuständigen Leute vom Wiener Hafen mehr gewährt. Doch aufgeben will Franz Scheriau auf keinen Fall. Sonst wäre er, wie er sagt, kein Kapitän.