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atv Highlights - Das Kulturmagazin [2014.10.27]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Highlights - Das Kulturmagazin

Katalogzettel

Titel atv Highlights - Das Kulturmagazin [2014.10.27]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Zoglauer, Franz [Moderation] [GND ]
ATV [Sendeanstalt]
Datum 2014.10.27 [Sendedatum]
Schlagworte Kultur ; Theater ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10678_03
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Highlights - Das Kulturmagazin

Information

Inhalt

1. „Dantons Tod“im Burgtheater Georg Büchners Drama über Ideale und was von ihnen übrig bleibt, in Starbesetzung an der Burg. Die Revolutionäre Danton und Robespierre, die für die blutige Eskalation der französischen Revolution mitverantwortlich waren, spielen Joachim Meyerhoff und Michael Maertens. Regie führt Jan Bosse.

2. Die international anerkannte Künstlerin Shirin Neshat setzt sich in ihren Werken mit politischen und gesellschaftlichen Werten des Westens und des Islams auseinander. Sie verließ den Iran zu Beginn der Revolution 1979 und lebt seither in den USA. In ihren Foto- und Videoinstallationen hinterfragt sie die Rolle der Frau im Islam, aber auch westliche Wertvorstellungen. Ihr Kurzfilm „Passage“ über ein muslimisches Begräbnisritual ist derzeit in der Kunsthalle Krems zu sehen.

3. Die Herbstausstellung 2014 in der Orangerie des Unteren Belvedere zeigt Ikonen des Impressionismus in einer europaweit einzigartigen Zusammenschau – und zugleich deren vielfältige Einflussnahme auf die heimische Kunst. Dank hochkarätiger Leihgaben aus aller Welt versammelt die Ausstellung Schlüsselwerke Claude Monets, die zum Teil noch nie in Österreich zu sehen waren. 18 Jahre nach der legendären Monet-Ausstellung des Jahres 1996 stellt das Belvedere den Meister impressionistischer Lichtmalerei erneut in den Mittelpunkt einer spektakulären Sonderschau. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Monet als Inspirationsquelle für zeitgenössische Künstler, die sich an seiner Motivik und seiner Pinselführung orientierten.

4. Auf den Kopf gestellt: die Theaterwelt des ungarischen Regisseurs Viktor Bodó gerät aus den Fugen! Ganz jung ist er nicht mehr, der ungarische Regisseur Viktor Bodo aber seine Lust das Theater auf den Kopf zu stellen jugendlich ungebrochen. 2003 hat er gemeinsam mit András Vinnai sein subversives Stück "Motel" geschrieben, eine theatralische Endstation für Autoren und skurrile Figuren. In Graz bringt Bodo dieses Stück nun als Slapstick-Tragi-Komödie auf die Bühne.

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