Der Meisterfälscher. Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks kultur.montag
Katalogzettel
| Titel | Der Meisterfälscher. Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann |
| Titelzusatz |
Kulturmontag Dokumentation |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stadler, Clarissa [Moderation]
[GND
]
Aschwanden, Pino [Regie] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2015.06.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11429_03 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | kultur.montag |
Information
Inhalt
Er ist einer der raffiniertesten Kunstfälscher der Welt: 35 Jahre lang – bis zu seiner Verhaftung 2010 – setzte Wolfgang Beltracchi sein aussergewöhnliches Talent ein, um Bilder im Stil Berühmterer zu malen. Einhundert namhafte Maler will er gefälscht haben. Die Gutachter, die Galeristen, die Museumsdirektoren: jahrelang narrte Beltracchi die Kunstwelt. Bis er wegen eines falschen Farb-Pigments aufflog. Seit Jänner 2015 ist er wieder in Freiheit.
Im Film von Regisseur Pino Aschwanden zeigt er sein wahres Können: Beltracchi porträtiert Erfolgsautor Daniel Kehlmann im Stil von Giorgio De Chirico.
Daniel Kehlmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" wurde sechs Millionen Mal verkauft, in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt. Das Thema Fälschen und Täuschen blitzt immer wieder trickreich auf in seinem Werk, wie auch in seinem letzten Buch "F".
In der Grimm-Bibliothek der Humboldt-Universität Berlin sitzt der Bestsellerautor dem Meisterfälscher zwei lange Tage Modell, während Strich für Strich ein spektakuläres
Porträt entsteht. Das Bild lehnt sich im Stil an den italienischen Maler Giorgio De Chirico an (1888 – 1978).
Seine eigenartigen, magisch-realistischen Bilder mit ihren geheimnisvollen, rätselhaften Versatzstücken regen – wie Kehlmanns Romane auch – zu ungewöhnlichen Gedankengängen an.
Und Kehlmann ist sichtlich gerührt, als er am Schluss seinem gemalten Alter Ego ins Auge sieht.
Im Film von Regisseur Pino Aschwanden zeigt er sein wahres Können: Beltracchi porträtiert Erfolgsautor Daniel Kehlmann im Stil von Giorgio De Chirico.
Daniel Kehlmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" wurde sechs Millionen Mal verkauft, in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt. Das Thema Fälschen und Täuschen blitzt immer wieder trickreich auf in seinem Werk, wie auch in seinem letzten Buch "F".
In der Grimm-Bibliothek der Humboldt-Universität Berlin sitzt der Bestsellerautor dem Meisterfälscher zwei lange Tage Modell, während Strich für Strich ein spektakuläres
Porträt entsteht. Das Bild lehnt sich im Stil an den italienischen Maler Giorgio De Chirico an (1888 – 1978).
Seine eigenartigen, magisch-realistischen Bilder mit ihren geheimnisvollen, rätselhaften Versatzstücken regen – wie Kehlmanns Romane auch – zu ungewöhnlichen Gedankengängen an.
Und Kehlmann ist sichtlich gerührt, als er am Schluss seinem gemalten Alter Ego ins Auge sieht.