"Ravagiana" – Potpourri eines Radiotages im Jahr 1931
Katalogzettel
| Titel | "Ravagiana" – Potpourri eines Radiotages im Jahr 1931 |
| Spieldauer | 00:04:28 |
| Urheber/innen |
Leopoldi, Hermann [Komponist/in]
[GND]
Wrabetz, ... [Text] |
| Mitwirkende |
Leopoldi, Hermann [Gesang]
[GND
]
His Master's Voice [Label] |
| Datum |
1931 [Vermutliches Datum] |
| Ort |
Wien [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Unterhaltung ; Humor ; Musik ; U-Musik ; Radio ; Moderne Musikformen - Schlager ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
72-794 [Bestellnummer] BB 229 [Katalognummer] 2L291-1 [Matrizennummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 2-05779_a_b02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Eingang des ehemaligen RAVAG-Gebäudes. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Das Potpourri Ravagiana (Musik von Hermann Leopoldi, Text von Ing. Wrabetz) persifliert im Jahr 1931 das bereits voll etablierte, typische Radioprogramm eines Tages – und mit ihm die akustischen und musikalischen Berühmtheiten seiner Tage. Der Titel paraphrasiert den Namen Ravag (Radio Verkehrs AG), die erste österreichische Rundfunkgesellschaft, die bis zur Gründung des ORF 1958 bestand. Bis zur Neuerrichtung des Funkhauses in der Argentinierstraße war die Ravag in der Johannesgasse untergebracht (nach einer ersten Phase im ehemaligen Heeresgeschichtlichen Museum).#13#13 Musiker/innen und Komponist/innen sind günstige Sujets für Potpourris, denn mit dem Namen lässt sich auch gleich die Musik aufrufen – ganz nach den launigen oder virtuosen Bedürfnissen des Pianisten Leopoldi. "Ravagiana" geht im akustischen Zitat aber noch weiter …