Am Schauplatz [2015.09.24]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2015.09.24] |
| Titelzusatz |
An der Grenze |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2015.09.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; Migration ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11622_01 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
In Österreich war man die Grenzen zu den Nachbarländern gar nicht mehr gewohnt. Auch jene, die die EU nicht mochten, haben sich gefreut, dass sie ohne Reisepass durch halb Europa fahren konnten. Diese Stimmung ist in den vergangenen Tagen angesichts der Flüchtlingsströme durch Österreich bei vielen gekippt.
Man wünscht sich wieder einen Schlagbaum an der Grenze. Mancher schielt sogar zu unserem östlichen Nachbarn: "Der Ungar macht des guat!", bekam das Schauplatz Team an einem Nickelsdorfer Stammtisch zu hören.
Gudrun Kampelmüller, Julia Kovarik und Doris Plank haben die Stimmungslage an den österreichischen Grenzen im Osten, Norden und Süden und die Veränderung der Lebensrealität dokumentiert.
Einen Riss, der durch die Bevölkerung geht. Manche haben große Ängste und Sorgen vor dem, was die Ankunft der Flüchtlinge für unsere Gesellschaft bedeutet, manche, wie Hundertschaften von Taxifahrern, machen jetzt einmal gute Geschäfte mit der Not der anderen, und manche lassen sich auch durch immer neue Widerstände nicht davon abhalten, Mitmenschen in Not zu helfen.
Man wünscht sich wieder einen Schlagbaum an der Grenze. Mancher schielt sogar zu unserem östlichen Nachbarn: "Der Ungar macht des guat!", bekam das Schauplatz Team an einem Nickelsdorfer Stammtisch zu hören.
Gudrun Kampelmüller, Julia Kovarik und Doris Plank haben die Stimmungslage an den österreichischen Grenzen im Osten, Norden und Süden und die Veränderung der Lebensrealität dokumentiert.
Einen Riss, der durch die Bevölkerung geht. Manche haben große Ängste und Sorgen vor dem, was die Ankunft der Flüchtlinge für unsere Gesellschaft bedeutet, manche, wie Hundertschaften von Taxifahrern, machen jetzt einmal gute Geschäfte mit der Not der anderen, und manche lassen sich auch durch immer neue Widerstände nicht davon abhalten, Mitmenschen in Not zu helfen.