Dokumente - Teil 4: Polen September 1939 – Juli 1941
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Die Quellen sprechen
Katalogzettel
| Titel | Dokumente - Teil 4: Polen September 1939 – Juli 1941 |
| Titelzusatz |
Die Quellen sprechen - CD 7 und 8 |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Bayerischer Rundfunk [Produzent]
Der Hörverlag [Label] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik ; Wissenschaft und Forschung ; Politische Verfolgung ; Völkermord und Holocaust ; Dokumentation ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
CD [Compact Disc] |
| Nummern |
9783844518306 [Patentnummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 8-42714, 8-42713 |
| Gesamtwerk/Reihe | Die Quellen sprechen |
Information
Inhalt
Teil 4 dokumentiert die Judenverfolgung in Polen zwischen September 1939 und Juli 1941.
Nirgendwo in Europa lebten so viele Juden wie in Polen; an die zwei Millionen von ihnen fielen bereits im September 1939 unter deutsche Herrschaft. Die Dokumente schildern den Terror, den Wehrmacht und SS unmittelbar nach dem Einmarsch entfalteten, die Demütigung der jüdischen Bevölkerung, ihre Entrechtung und die Flucht Hunderttausender. Für die Besatzer eröffnete der Krieg neue Möglichkeiten zur „Lösung der Judenfrage”. Briefe und Tagebücher vermitteln einen Eindruck von der Ratlosigkeit der polnischen Juden und den Versuchen der Selbstbehauptung sowie von den Reaktionen der nichtjüdischen Bevölkerung.
Nirgendwo in Europa lebten so viele Juden wie in Polen; an die zwei Millionen von ihnen fielen bereits im September 1939 unter deutsche Herrschaft. Die Dokumente schildern den Terror, den Wehrmacht und SS unmittelbar nach dem Einmarsch entfalteten, die Demütigung der jüdischen Bevölkerung, ihre Entrechtung und die Flucht Hunderttausender. Für die Besatzer eröffnete der Krieg neue Möglichkeiten zur „Lösung der Judenfrage”. Briefe und Tagebücher vermitteln einen Eindruck von der Ratlosigkeit der polnischen Juden und den Versuchen der Selbstbehauptung sowie von den Reaktionen der nichtjüdischen Bevölkerung.