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Am Schauplatz [2016.02.11]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz

Katalogzettel

Titel Am Schauplatz [2016.02.11]
Titelzusatz Ein Leben in der Hängematte?
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2016.02.11 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-11851_02
Gesamtwerk/Reihe Am Schauplatz

Information

Inhalt

Wer in Österreich in Not gerät und kein verwertbares Vermögen hat, bekommt Geld vom Staat - die sogenannte bedarfsorientierte Mindestsicherung. Das sind 837 Euro im Monat für eine Person, oder 1256 Euro für Paare.
Traude Lehner war Kellnerin, bevor sie Probleme mit den Gelenken bekommen hat und nun an der Armutsgrenze lebt.
Die Kritik an den Beziehern will nicht aufhören. „Die wollen ja nichts hackeln, die machen es sich in der sozialen Hängematte bequem!“, heisst es gern. Immer lauter werden auch in der Politik die Rufe nach einer 'Reform' – womit meistens eine Kürzung des Geldes gemeint ist. Das Land Oberösterreich möchte die Mindestsicherung für Flüchtlinge halbieren, die Bundes-ÖVP möchte bei Mehrkindfamilien den Rotstift ansetzen.
„Nur wer deutsch kann, bekommt Arbeit“, meint der 21-jährige Syrer Abed, der seit fast zwei Jahren in Österreich lebt.
Ist die Mindestsicherung tatsächlich eine Hängematte für Arbeitsunwillige? Wie lebt man mit knapp 840 Euro im Monat? Und wer sind die Bezieher eigentlich? Eine Reportage von Tiba Marchetti.

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