Am Schauplatz [2016.02.18]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2016.02.18] |
| Titelzusatz |
Erste Schritte |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.02.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11885_03 |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Die ersten Schritte des Syrischen Tänzers Walaa in Österreich sind für einen Flüchtling eher ungewöhnlich: Nach Aufenthalten in unterschiedlichen Zeltlagern, schafft er es direkt auf die Bühne des Europaballetts St. Pölten.
Der 26-jährige Syrer Walaa (Mitte) bei seinem ersten Auftritt in Österreich. Im Europaballetts St. Pölten erhält er die Möglichkeit, eine eigene Choreograpie über seine Flucht auf die Bühne zu bringen.
Dort erhielt der 26-jährige nach rund zwei Jahren Tanzpause nicht nur die Chance auf einen großen Auftritt, sondern auch einen Ausbildungsplatz. Entdeckt hatte man ihn durch eine 'Am Schauplatz'-Reportage im vergangenen Sommer. Seine erste eigene Choreographie handelt von den Schrecken der Flucht: „Ich möchte aber nicht einfach eine weitere Flüchtlings-Geschichte erzählen, die Menschen sollen emotional begreifen, dass wir trotz aller Unterschiede gleich sind.“
Die erstenTrainingseinheiten strengen Walaa sehr an, da er auf der Flucht viel Gewicht verloren hat. Außerdem hat er durch Krieg und Vertreibung viele schreckliche Erfahrungen machen müssen.
Christine Grabner begleitet den jungen Syrer und einige seiner Weggefährten über mehrere Monate mit der Kamera. Dabei trifft sie auch auf private Helferinnen und Helfer, die den Asylwerbern viele Schritte in Richtung Integration überhaupt erst ermöglichen. Die aufgeheizte Stimmung der letzten Monate hat das nicht unbedingt einfacher gemacht.
Der 26-jährige Syrer Walaa (Mitte) bei seinem ersten Auftritt in Österreich. Im Europaballetts St. Pölten erhält er die Möglichkeit, eine eigene Choreograpie über seine Flucht auf die Bühne zu bringen.
Dort erhielt der 26-jährige nach rund zwei Jahren Tanzpause nicht nur die Chance auf einen großen Auftritt, sondern auch einen Ausbildungsplatz. Entdeckt hatte man ihn durch eine 'Am Schauplatz'-Reportage im vergangenen Sommer. Seine erste eigene Choreographie handelt von den Schrecken der Flucht: „Ich möchte aber nicht einfach eine weitere Flüchtlings-Geschichte erzählen, die Menschen sollen emotional begreifen, dass wir trotz aller Unterschiede gleich sind.“
Die erstenTrainingseinheiten strengen Walaa sehr an, da er auf der Flucht viel Gewicht verloren hat. Außerdem hat er durch Krieg und Vertreibung viele schreckliche Erfahrungen machen müssen.
Christine Grabner begleitet den jungen Syrer und einige seiner Weggefährten über mehrere Monate mit der Kamera. Dabei trifft sie auch auf private Helferinnen und Helfer, die den Asylwerbern viele Schritte in Richtung Integration überhaupt erst ermöglichen. Die aufgeheizte Stimmung der letzten Monate hat das nicht unbedingt einfacher gemacht.