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kultur.montag [2016.07.25]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks kultur.montag

Katalogzettel

Titel kultur.montag [2016.07.25]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Stadler, Clarissa [Moderation] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2016.07.25 [Sendedatum]
Schlagworte Kultur ; Reportage ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-12232_01
Gesamtwerk/Reihe kultur.montag

Information

Inhalt

Lampedusa-Doku "Seefeuer" - Studiogast: Margaretha Maleh | Sabine Grubers "Daldossi" | Buhlschaft Miriam Fussenegger |"The Exterminating Angel" | Architektur-Symposion Gmunden | "Colours of Ostrava"
Kultur.Doku: ORTE DER KINDHEIT – ILDIKÓ RAIMONDI
Das Publikum vergöttert sie, die Kollegen lieben sie: die ungarische Sopranistin Ildikó Raimondi. Der zweite Teil der ORF-Serie "Orte der Kindheit" erzählt nicht nur von magischen Momenten ihrer Kindheit, die sie im rumänischen Banat verbrachte, sondern auch von einer Lebensgeschichte, die vom Mut zur Freiheit geprägt ist. Seit mehr als zwanzig Jahren ist der Name Ildikó Raimondi untrennbar mit der Wiener Staatsoper verbunden. Für die Sängerin hat sich damit der Traum ihrer Kindheit erfüllt. Damals trat sie in der rumänischen Stadt Arad in Kinderopern auf und nahm ein Poster der Wiener Staatsoper zu ihrem Leitmotiv. Sie wusste: Eines Tages würde sie dort singen. Das schien alles andere als realistisch, denn in Rumänien herrschte Ceausescu und die Grenzen waren dicht. Und, Ildikó Raimondi gehörte zur wenig privilegierten ungarischen Minderheit.

Warum sie sich ihren Traum dennoch erfüllen konnte, fand Peter Schneeberger heraus. Auf einer gemeinsamen Reise mit der Sängerin an die Orte ihrer Kindheit traf er Verwandte und Wegbegleiter. Die Mutter erzählte, warum das Kind Ildikó vor nichts und niemandem Angst hatte. Raimondis erstes Publikum war die Köchin des Dorfpfarrers, die auch die Patin ihrer Geheimtaufe war. Auf der Stiege des Pfarrhauses gab die Raimondi dem Fernsehteam einen Privatauftritt und während des spontanen dörflichen Willkommensfestes musste Peter Schneeberger mit ihr den Czárdás tanzen lernen. Das Fazit: Ildikó Raimondi, die fröhliche, warmherzige Sängerin muss man einfach lieben.

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