Report [2017.06.20]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Report
Katalogzettel
| Titel | Report [2017.06.20] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schnabl, Susanne [Moderation]
Schwarzenegger, Arnold [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.06.20 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13007_04 |
| Gesamtwerk/Reihe | Report |
Information
Inhalt
Arnold Schwarzenegger im „Report“-Interview
Er war der „Terminator“ im Film und er war Gouverneur von Kalifornien. Arnold Schwarzenegger, Hollywoodstar und einer der bekanntesten Auslands-Österreicher, kämpft seit Jahren für den Klimaschutz.
Am 20. Juni kommt er zum internationalen Klima-Gipfel, dem Austrian World Summit (ORF III überträgt ab 10.00 Uhr live), nach Wien, um seine Ideen vorzustellen. Im großen „Report“-Interview mit Susanne Schnabl erklärt Arnold Schwarzenegger gemeinsam mit Laurent Fabius, ehemaliger Außenminister Frankreichs und Vorsitzender der Pariser Klimakonferenz, ausführlich, mit welchen Konzepten und Projekten er sich für den globalen Klima- und Umweltschutz einsetzt. Wie kann man trotz der Klimapolitik von Donald Trump etwas bewegen, auf welche Kräfte vertrauen? Wie steht es um Schwarzeneggers politisches Engagement und wie bewertet er die derzeitige Politik des US-Präsidenten?
Er war der „Terminator“ im Film und er war Gouverneur von Kalifornien. Arnold Schwarzenegger, Hollywoodstar und einer der bekanntesten Auslands-Österreicher, kämpft seit Jahren für den Klimaschutz.
Am 20. Juni kommt er zum internationalen Klima-Gipfel, dem Austrian World Summit (ORF III überträgt ab 10.00 Uhr live), nach Wien, um seine Ideen vorzustellen. Im großen „Report“-Interview mit Susanne Schnabl erklärt Arnold Schwarzenegger gemeinsam mit Laurent Fabius, ehemaliger Außenminister Frankreichs und Vorsitzender der Pariser Klimakonferenz, ausführlich, mit welchen Konzepten und Projekten er sich für den globalen Klima- und Umweltschutz einsetzt. Wie kann man trotz der Klimapolitik von Donald Trump etwas bewegen, auf welche Kräfte vertrauen? Wie steht es um Schwarzeneggers politisches Engagement und wie bewertet er die derzeitige Politik des US-Präsidenten?
Chefsache Eurofighter
Am Dienstag erscheinen gleich zwei ehemalige Regierungschefs vor dem Eurofighter-U-Ausschuss, Wolfgang Schüssel und Alfred Gusenbauer. Es ist der erste Höhepunkt der Befragung der Zeugen, die vor mehr als zwei Wochen im parlamentarischen Eurofighter-Untersuchungsausschuss begonnen hat.
In dem ersten Themenkomplex geht es um den umstrittenen Vergleich mit der Herstellerfirma EADS, den der damalige Verteidigungsminister Norbert Darabos im Jahr 2007 abgeschlossen hat. Ankauf wie auch der spätere Vergleich galten als Chefsache, mit wesentlicher Beteiligung des jeweiligen Bundeskanzlers. Martin Pusch und Ernst Johann Schwarz über die bisherigen Erkenntnisse des zweiten Eurofighter-U-Ausschusses.
Am Dienstag erscheinen gleich zwei ehemalige Regierungschefs vor dem Eurofighter-U-Ausschuss, Wolfgang Schüssel und Alfred Gusenbauer. Es ist der erste Höhepunkt der Befragung der Zeugen, die vor mehr als zwei Wochen im parlamentarischen Eurofighter-Untersuchungsausschuss begonnen hat.
In dem ersten Themenkomplex geht es um den umstrittenen Vergleich mit der Herstellerfirma EADS, den der damalige Verteidigungsminister Norbert Darabos im Jahr 2007 abgeschlossen hat. Ankauf wie auch der spätere Vergleich galten als Chefsache, mit wesentlicher Beteiligung des jeweiligen Bundeskanzlers. Martin Pusch und Ernst Johann Schwarz über die bisherigen Erkenntnisse des zweiten Eurofighter-U-Ausschusses.
Wem gehört die Straße?
Der Platz auf den Straßen ist ein knappes und wertvolles Gut, vor allem in den Städten. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger müssen ihn sich teilen – und kämpfen darum. Kaum ein Radweg wird ohne Proteste gebaut, sei es von Autofahrern oder Anrainern. Radfahrer wiederum beklagen, dass ihre Gesundheit ohne entsprechende Infrastruktur in Gefahr ist.
Schafft der Bau von Radwegen neue Verkehrsprobleme, weil Autos länger im Stau stehen, oder löst er sie, weil mehr Menschen auf platzsparende, umweltfreundliche Zweiräder umsteigen? Wer hat welchen Anspruch auf den öffentlichen Raum? Wem gehört die Straße und wer entscheidet, wie der Platz aufgeteilt wird? Yilmaz Gülüm und Katja Winkler berichten.
Der Platz auf den Straßen ist ein knappes und wertvolles Gut, vor allem in den Städten. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger müssen ihn sich teilen – und kämpfen darum. Kaum ein Radweg wird ohne Proteste gebaut, sei es von Autofahrern oder Anrainern. Radfahrer wiederum beklagen, dass ihre Gesundheit ohne entsprechende Infrastruktur in Gefahr ist.
Schafft der Bau von Radwegen neue Verkehrsprobleme, weil Autos länger im Stau stehen, oder löst er sie, weil mehr Menschen auf platzsparende, umweltfreundliche Zweiräder umsteigen? Wer hat welchen Anspruch auf den öffentlichen Raum? Wem gehört die Straße und wer entscheidet, wie der Platz aufgeteilt wird? Yilmaz Gülüm und Katja Winkler berichten.