kultur.montag [2017.07.24]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks kultur.montag
Katalogzettel
| Titel | kultur.montag [2017.07.24] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stadler, Clarissa [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.07.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Reportage ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13100_02 |
| Gesamtwerk/Reihe | kultur.montag |
Information
Inhalt
Nachruf Hans Hurch | Salzburger Jedermann | Ferdinand von Schirach | Teodor Currentzis & Peter Sellars | Claudio Monteverdi | DanceAbility Impulstanz | Makemakes' Sound of Music
Kultur.Doku: Arminio Rothstein, das bunte Leben des Clown Habakuk
Arminio Rothstein (25. Juli 1927 - 1. Oktober 1994) alias Clown Habakuk war der bunteste aller Fernsehvögel und prägte das ORF-Kinderprogramm wie kein anderer. Er schenkte zahlreichen Theaterpuppen das Leben - etwa dem Kasperl, Toby und Tobias, dem bösen Zauberer Tintifax oder der frechen Gans Mimi. Aber wer war dieser Mann hinter der Clownmaske wirklich?
Regisseur Christian Hager hat sich anlässlich des 90. Geburtages von Arminio Rothstein auf die Spuren des Wieners begeben und zeigt in dem Dokumentarfilm auch die weniger bekannten Seiten des österreichischen Ausnahmekünstlers auf.
Kaum jemand weiß, dass sich Arminio in seiner Jugend jahrelang vor den Nazis in einem Keller am Wiener Franz-Josefs-Kai verstecken musste. Denn als Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts drohte ihm die Deportation in ein Vernichtungslager und die Angst war sein ständiger Begleiter. Die Befreiung Wiens vor den Greueln des Nationalsozialismus im Jahr 1945 markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Künstlerkarriere, die sich keineswegs nur auf den Bereich der Kinderunterhaltung beschränkte.
Mithilfe von ausgewählten Archivmaterialien aus den Jahren 1960 bis 1994 dokumentiert dieser Film das gesamte künstlerische Schaffen von Arminio Rothstein.
Neben seiner Frau Christine kommen dabei prominente Wegbegleiter wie Thomas Brezina oder Edith Rolles zu Wort. Eine spannende und humorvolle Zeitreise durch drei Jahrzehnte Fernsehgeschichte, bei der natürlich auch die lustigen Puppen wie Kasperl, Tintifax, Mimi und Co nicht fehlen.
Arminio Rothstein (25. Juli 1927 - 1. Oktober 1994) alias Clown Habakuk war der bunteste aller Fernsehvögel und prägte das ORF-Kinderprogramm wie kein anderer. Er schenkte zahlreichen Theaterpuppen das Leben - etwa dem Kasperl, Toby und Tobias, dem bösen Zauberer Tintifax oder der frechen Gans Mimi. Aber wer war dieser Mann hinter der Clownmaske wirklich?
Regisseur Christian Hager hat sich anlässlich des 90. Geburtages von Arminio Rothstein auf die Spuren des Wieners begeben und zeigt in dem Dokumentarfilm auch die weniger bekannten Seiten des österreichischen Ausnahmekünstlers auf.
Kaum jemand weiß, dass sich Arminio in seiner Jugend jahrelang vor den Nazis in einem Keller am Wiener Franz-Josefs-Kai verstecken musste. Denn als Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts drohte ihm die Deportation in ein Vernichtungslager und die Angst war sein ständiger Begleiter. Die Befreiung Wiens vor den Greueln des Nationalsozialismus im Jahr 1945 markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Künstlerkarriere, die sich keineswegs nur auf den Bereich der Kinderunterhaltung beschränkte.
Mithilfe von ausgewählten Archivmaterialien aus den Jahren 1960 bis 1994 dokumentiert dieser Film das gesamte künstlerische Schaffen von Arminio Rothstein.
Neben seiner Frau Christine kommen dabei prominente Wegbegleiter wie Thomas Brezina oder Edith Rolles zu Wort. Eine spannende und humorvolle Zeitreise durch drei Jahrzehnte Fernsehgeschichte, bei der natürlich auch die lustigen Puppen wie Kasperl, Tintifax, Mimi und Co nicht fehlen.