kultur.montag [2018.04.23]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks kultur.montag
Katalogzettel
| Titel | kultur.montag [2018.04.23] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stadler, Clarissa [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.04.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Reportage ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-09025 |
| Gesamtwerk/Reihe | kultur.montag |
Information
Inhalt
Bildung für die Zukunft | Studiogast: Ali Mahlodji | Leistung im Fokus | ECHO-Debatte | Marina Abramović | European Grandmother Project | Kulturkampf in Polen | Wolfgang Bauers "Der Rüssel"
CineKino - Italien
Europäisches Kino - das sind mehr als 120 Jahre Filmgeschichte und mehr als 1.000 neue Produktionen jährlich. Die internationale TV-Reihe "CineKino" präsentiert in zehn Folgen cineastische Höhepunkte, Schlüsselszenen und Kostbarkeiten aus zehn Ländern. Den Anfang macht – anlässlich Claudia Cardinales 80. Geburtstag am 15. April - "CineKino Italien".
Das italienische Kino ist fast so alt wie die Erfindung des Kinos selbst und hat mit seinen Stars und großen Filmen jahrzehntelang das internationale Filmschaffen beflügelt.
Zahlreiche Filmausschnitte, Interviews mit Filmschaffenden über ihre Favoriten und Archivmaterial schaffen einen lebendigen Eindruck der Besonderheiten des jeweiligen Filmlandes. Knapp und kurzweilig, dabei ebenso präzise wie überraschend erscheint Filmgeschichte hier in neuem Licht.
In zehn Schlaglichtern lässt diese Folge wichtige Momente der italienischen Filmgeschichte Revue passieren: von der Geburtsstunde des Italo-Westerns mit Sergio Leones "Für eine Handvoll Dollar", 1964, bis zur literarischen Figur des Pinocchio, der unter vielen anderen Luigi Comencini und Roberto Benigni zu wundervollen Kinoadaptionen inspirierte.
Von Italiens erstem Kinofilm "La presa di Roma" zum politisch engagierten Kino des Roberto Rossellini, der 1945 mit "Rom, offene Stadt" mit Anna Magnani in der Hauptrolle ein Meisterwerk des Neorealismus schuf wie auch wenige Jahre später Vittorio De Sica mit "Fahrraddiebe".
Bis hin zu Pier Paolo Pasolinis Werk, dessen poetische, sozialkritische und provokative Filme und Texte bis heute zutiefst berühren.
Gebührend würdigt "CineKino" auch Filmikone Claudia Cardinale, die mit Federico Fellinis "Achteinhalb" an der Seite von Marcello Mastroianni, mit Luchino Viscontis "Der Leopard" oder auch Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" Filmgeschichte schrieb.
Schließlich lassen die drei Meister der italienischen Komödie Mario Monicelli, Dino Risi und Ettore Scola in "Viva Italia! Hosteria!" die Tradition des Sketches wieder aufleben.
Und zum Abschluss folgt eine prickelnde Liebesszene unter flatternden Leintüchern in Michelangelo Antonionis "Identifikation einer Frau".
Europäisches Kino - das sind mehr als 120 Jahre Filmgeschichte und mehr als 1.000 neue Produktionen jährlich. Die internationale TV-Reihe "CineKino" präsentiert in zehn Folgen cineastische Höhepunkte, Schlüsselszenen und Kostbarkeiten aus zehn Ländern. Den Anfang macht – anlässlich Claudia Cardinales 80. Geburtstag am 15. April - "CineKino Italien".
Das italienische Kino ist fast so alt wie die Erfindung des Kinos selbst und hat mit seinen Stars und großen Filmen jahrzehntelang das internationale Filmschaffen beflügelt.
Zahlreiche Filmausschnitte, Interviews mit Filmschaffenden über ihre Favoriten und Archivmaterial schaffen einen lebendigen Eindruck der Besonderheiten des jeweiligen Filmlandes. Knapp und kurzweilig, dabei ebenso präzise wie überraschend erscheint Filmgeschichte hier in neuem Licht.
In zehn Schlaglichtern lässt diese Folge wichtige Momente der italienischen Filmgeschichte Revue passieren: von der Geburtsstunde des Italo-Westerns mit Sergio Leones "Für eine Handvoll Dollar", 1964, bis zur literarischen Figur des Pinocchio, der unter vielen anderen Luigi Comencini und Roberto Benigni zu wundervollen Kinoadaptionen inspirierte.
Von Italiens erstem Kinofilm "La presa di Roma" zum politisch engagierten Kino des Roberto Rossellini, der 1945 mit "Rom, offene Stadt" mit Anna Magnani in der Hauptrolle ein Meisterwerk des Neorealismus schuf wie auch wenige Jahre später Vittorio De Sica mit "Fahrraddiebe".
Bis hin zu Pier Paolo Pasolinis Werk, dessen poetische, sozialkritische und provokative Filme und Texte bis heute zutiefst berühren.
Gebührend würdigt "CineKino" auch Filmikone Claudia Cardinale, die mit Federico Fellinis "Achteinhalb" an der Seite von Marcello Mastroianni, mit Luchino Viscontis "Der Leopard" oder auch Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" Filmgeschichte schrieb.
Schließlich lassen die drei Meister der italienischen Komödie Mario Monicelli, Dino Risi und Ettore Scola in "Viva Italia! Hosteria!" die Tradition des Sketches wieder aufleben.
Und zum Abschluss folgt eine prickelnde Liebesszene unter flatternden Leintüchern in Michelangelo Antonionis "Identifikation einer Frau".