Am Schauplatz [2018.04.26]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2018.04.26] |
| Titelzusatz |
Pendlerleben |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2018.04.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-09045 |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Einmal das Rollen der Reifen nicht mehr zu hören, ist der Wunsch vieler PendlerInnen. Oder die verlorene Zeit mit den Kindern nachholen zu können - und mit dem Partner.
Bis zu vier Stunden verbringen mehr als zwei Millionen ÖsterreicherInnen täglich am Weg zur Arbeit und zurück im Auto, im Bus oder Zug. Oder nacheinander, in allen dreien. Dreihundert Stunden sind es durchschnittlich im Jahr hat der Obmann der Pendlerinitiative, Franz Gosch, ausgerechnet.
„Pendeln ist Teil der Arbeitszeit, wird aber nicht bezahlt und es kann die Gesundheit gefährden,“ so Herr Gosch.
In der Pendlerhauptreisezeit passieren die meisten Unfälle, zudem ist die Scheidungsrate laut einer schwedischen Studie bei Pendlern um vierzig Prozent höher als bei Nicht-Pendlern.
Wie wirkt sich Pendeln auf das Leben aus? Was bräuchte es, um genügend Arbeitsplätze in den einzelnen Bezirken zu schaffen?
„Am Schauplatz“-Reporterin Doris Plank hat ÖsterreicherInnen befragt.
Bis zu vier Stunden verbringen mehr als zwei Millionen ÖsterreicherInnen täglich am Weg zur Arbeit und zurück im Auto, im Bus oder Zug. Oder nacheinander, in allen dreien. Dreihundert Stunden sind es durchschnittlich im Jahr hat der Obmann der Pendlerinitiative, Franz Gosch, ausgerechnet.
„Pendeln ist Teil der Arbeitszeit, wird aber nicht bezahlt und es kann die Gesundheit gefährden,“ so Herr Gosch.
In der Pendlerhauptreisezeit passieren die meisten Unfälle, zudem ist die Scheidungsrate laut einer schwedischen Studie bei Pendlern um vierzig Prozent höher als bei Nicht-Pendlern.
Wie wirkt sich Pendeln auf das Leben aus? Was bräuchte es, um genügend Arbeitsplätze in den einzelnen Bezirken zu schaffen?
„Am Schauplatz“-Reporterin Doris Plank hat ÖsterreicherInnen befragt.