Am Schauplatz [2018.06.14]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2018.06.14] |
| Titelzusatz |
Alles für die Katz' |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2018.06.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-09368 |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Durch das neue Tierschutzgesetz stehen viele kleine Tierschutzvereine vor dem Aus. Für seine Reportage hat Alfred Schwarzenberger Menschen mit einer unglaublichen Opferbereitschaft getroffen.
Mit dem 1. Juli tritt der Paragraph 8a des neuen Tierschutzgesetzes ohne Wenn und Aber in Kraft. Dann wird es nur mehr unter speziellen Bedingungen erlaubt sein, Tiere "öffentlich feilzubieten", wie es im Gesetzestext heißt.
Und das bedeutet für viele kleine Tierschutzvereine das Ende. Denn wenn sie keine Tiere mehr vermitteln dürfen, meist sind es Katzen, dann können sie auch keine mehr retten. Weil früher oder später ist jeder Pflegeplatz besetzt.
Familie Neuhofer aus Lassing baut ihr Haus um, um weiterhin Tiere vermitteln zu dürfen. „Wir müssen ähnliche Bedingungen wie ein Tierheim erfüllen, damit wir arbeiten können."
Deshalb wird aus der Sauna ein Geburtsraum für die Mutterkatzen und aus dem ehemaligen Kinderzimmer eine Quarantäne-Station. Knapp 100 Tiere, für die sie versuchen Plätze zu finden, beherbergt das Ehepaar zu Spitzenzeiten.
Frau Helena und Frau Cornelia betreuen verwilderte Katzen am Donaukanal in Wien. Eine Katze hat Babys bekommen. Sie vermuten, dass sie von ihrem Besitzer deswegen ausgesetzt worden ist.
"Es bricht mir das Herz. Wohin mit den Babys? Sie sollen eine bessere Zukunft als ihre Mama haben", wünscht sich Helena.
Mit dem 1. Juli tritt der Paragraph 8a des neuen Tierschutzgesetzes ohne Wenn und Aber in Kraft. Dann wird es nur mehr unter speziellen Bedingungen erlaubt sein, Tiere "öffentlich feilzubieten", wie es im Gesetzestext heißt.
Und das bedeutet für viele kleine Tierschutzvereine das Ende. Denn wenn sie keine Tiere mehr vermitteln dürfen, meist sind es Katzen, dann können sie auch keine mehr retten. Weil früher oder später ist jeder Pflegeplatz besetzt.
Familie Neuhofer aus Lassing baut ihr Haus um, um weiterhin Tiere vermitteln zu dürfen. „Wir müssen ähnliche Bedingungen wie ein Tierheim erfüllen, damit wir arbeiten können."
Deshalb wird aus der Sauna ein Geburtsraum für die Mutterkatzen und aus dem ehemaligen Kinderzimmer eine Quarantäne-Station. Knapp 100 Tiere, für die sie versuchen Plätze zu finden, beherbergt das Ehepaar zu Spitzenzeiten.
Frau Helena und Frau Cornelia betreuen verwilderte Katzen am Donaukanal in Wien. Eine Katze hat Babys bekommen. Sie vermuten, dass sie von ihrem Besitzer deswegen ausgesetzt worden ist.
"Es bricht mir das Herz. Wohin mit den Babys? Sie sollen eine bessere Zukunft als ihre Mama haben", wünscht sich Helena.