Am Schauplatz Gericht [2018.07.12]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Schauplatz Gericht
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz Gericht [2018.07.12] |
| Titelzusatz |
Offene Rechnungen |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2018.07.12 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-09566 |
| Gesamtwerk/Reihe | Schauplatz Gericht |
Information
Inhalt
Das „Am Schauplatz Gericht Team“ beschäftigt sich mit vier Fällen, in denen offene Rechnungen im wörtlichen und übertragenen Sinn im Zentrum von Konflikten stehen.
Nach dem Tod der alten Frau D. erben Verwandte, die sie kaum gekannt haben, einen wertvollen Grund in Wien-Hietzing. Plötzlich fordert eine Frau W., die behauptet, dass sie sich um die Verstorbene jahrelang gekümmert hat, 48.000 Euro von den Erben.
Der Motor des neu gekauften Autos von Familie L. war heiß gelaufen. Vermutlich nichts Gravierendes, signalisierte die Werkstatt. Dann überschlugen sich die Ereignisse:
Die Reparatur wurde teurer und Familie L. weigerte sich, zu zahlen. Der Werkstättenbesitzer gab das Auto nicht heraus und man prozessierte mehr als drei Jahre.
Der Sohn Frau von Frau F. hat die Behörden jahrelang darauf hingewiesen, dass seine Mutter in Lebensgefahr sei. Der Vater würde ihr nach dem Leben trachten.
Im Juli 2016 wurde der aus einer psychiatrischen Klinik entlassen, fuhr zu seiner Frau und ermordete sie. Der Sohn wirft dem Spital vor, den Vater leichtfertig entlassen zu haben.
Herr M. hat seine Frau auf tragische Weise verloren: Sie erkrankte an der „Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung“ und starb nach über einem Jahr intensiver häuslicher Pflege.
Gegen seinen Willen führten die Behörden eine Obduktion durch, entfernten das Gehirn von Frau M. und schickten es zur Aufbewahrung an ein Institut in Wien, damit es für künftige Forschungen erhalten bleibt. Jetzt hat der Obersten Gerichtshof alle mit einer unerwarteten Entscheidung überrascht.
Nach dem Tod der alten Frau D. erben Verwandte, die sie kaum gekannt haben, einen wertvollen Grund in Wien-Hietzing. Plötzlich fordert eine Frau W., die behauptet, dass sie sich um die Verstorbene jahrelang gekümmert hat, 48.000 Euro von den Erben.
Der Motor des neu gekauften Autos von Familie L. war heiß gelaufen. Vermutlich nichts Gravierendes, signalisierte die Werkstatt. Dann überschlugen sich die Ereignisse:
Die Reparatur wurde teurer und Familie L. weigerte sich, zu zahlen. Der Werkstättenbesitzer gab das Auto nicht heraus und man prozessierte mehr als drei Jahre.
Der Sohn Frau von Frau F. hat die Behörden jahrelang darauf hingewiesen, dass seine Mutter in Lebensgefahr sei. Der Vater würde ihr nach dem Leben trachten.
Im Juli 2016 wurde der aus einer psychiatrischen Klinik entlassen, fuhr zu seiner Frau und ermordete sie. Der Sohn wirft dem Spital vor, den Vater leichtfertig entlassen zu haben.
Herr M. hat seine Frau auf tragische Weise verloren: Sie erkrankte an der „Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung“ und starb nach über einem Jahr intensiver häuslicher Pflege.
Gegen seinen Willen führten die Behörden eine Obduktion durch, entfernten das Gehirn von Frau M. und schickten es zur Aufbewahrung an ein Institut in Wien, damit es für künftige Forschungen erhalten bleibt. Jetzt hat der Obersten Gerichtshof alle mit einer unerwarteten Entscheidung überrascht.