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Report spezial [2018.11.06]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Report

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Titel Report spezial [2018.11.06]
Titelzusatz 100 Jahre Republik - wie stark ist unsere Demokratie?
Urheber/innen und Mitwirkende Schnabl, Susanne [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2018.11.06 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-11101
Gesamtwerk/Reihe Report

Information

Inhalt

Zum Republikjubiläum geht ein „Report Spezial“ am Dienstag, dem 6. November 2018, um 21.05 Uhr in ORF 2 der Frage nach, wie stark verankert die Demokratie in der österreichischen Bevölkerung ist.

Martin Pusch und Yilmaz Gülüm präsentieren die wesentlichen Erkenntnisse des SORA-Demokratiemonitors, einer großen Repräsentativumfrage unter mehr als 2.000 Österreicherinnen und Österreichern. Unter anderem wurde erhoben, wie die Einstellung der Menschen zu den demokratischen Institutionen ist und welche Bürgerrechte gestärkt werden sollten. SORA hat auch abgefragt, wie hoch der Anteil jener ist, die für einen „starken Führer“ sind, „der sich nicht um Parlament und Wahlen kümmern muss“. Dazu nehmen die drei Parlamentspräsidenten, Wolfgang Sobotka, ÖVP, Doris Bures, SPÖ, und Anneliese Kitzmüller, FPÖ, sowie die Klubobleute von NEOS und Liste Pilz, Beate Meinl-Reisinger und Wolfgang Zinggl, Stellung.

Danach eine Premiere im „Report“-Studio: Am rot-weiß-roten Tisch diskutieren zwölf repräsentativ ausgewählte Österreicherinnen und Österreicher, die an der Studie teilgenommen haben, unter der Leitung von Susanne Schnabl über das demokratische System in Österreich und wie es weiterentwickelt werden könnte.

„In diesem Setting sind wir bzw. ich als Moderatorin Zuhörer und Brückenbauer, um den Dialog zwischen unterschiedlichen bis entgegengesetzten Meinungen anzuregen. Ich bin schon gespannt, was passiert und was jeder/jede Einzelne davon am Ende für sich mitnimmt“, so Susanne Schnabl.

„Wir wollen Menschen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, aus Stadt und Land, mit verschiedenen Werthaltungen, ins Gespräch über die Zukunft unserer Demokratie bringen. Ziel ist, Verständnis für andere Standpunkte zu erreichen“, ergänzt „Report“-Sendungsverantwortlicher Wolfgang Wagner.

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