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Thema [2018.12.10]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Thema

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Titel Thema [2018.12.10]
Urheber/innen und Mitwirkende Feurstein, Christoph [Präsentator/in] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2018.12.10 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-11674
Gesamtwerk/Reihe Thema

Information

Inhalt

Mord im Auftrag der „Seherin“ – Die bizarre Welt der Margit Maria T.

Sie stehe in direkter Verbindung zu Gott, habe hellseherische Fähigkeiten und könne Unheil abwenden. Der Preis dafür: Geld und ein Eintrag als Alleinerbin im Testament. Mit dieser Masche soll die 47jährige Kärntnerin Margit T. gemeinsam mit zwei Komplizinnen ihre Opfer über Jahre hinweg betrogen haben.

17 Geschädigte haben sich bist jetzt bei der Polizei gemeldet, der Schaden: 1,3 Millionen Euro. Im November brennt es in Umberg, dem Heimatort von Margit T., dreimal. Eine Ungarin wird am Tatort festgenommen und gesteht im Verhör den Mord an einer Villacher Pensionistin. Den Auftrag dafür soll sie von „Seherin“ Margit T. erhalten haben. In Umberg geht weiterhin die Angst um, berichten Oliver Rubenthaler und Christoph Bendas.
Die Flüchtlinge von Drasenhofen

Eine Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge, um sehr viel Geld betrieben von einer Sicherheitsfirma, umgeben von Stacheldraht und streng bewacht von Security – die Einrichtung im kleinen Weinviertler Ort Drasenhofen sorgt seit Tagen für Diskussionen.

Störenfriede, die immer wieder für Polizeieinsätze sorgen, die kein Quartier mehr aufnehmen wollte, seien hier untergebracht worden, sagte der zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl. Mittlerweile ist die Unterkunft geschlossen. Markus Stachl und Sonja Hochecker fragen bei Behörden nach und treffen auch die jungen Flüchtlinge. Was haben sie angestellt? Wann und wie sind die Straftaten passiert und was waren die Konsequenzen? Hatten sie wirklich kein Quartier?
Zurück im Leben - Miriam Maertens und ihr Kampf gegen eine tödliche Krankheit

„Vor sechs Jahren hab ich dem Tod ein Schnippchen geschlagen“, sagt Miriam Maertens. Die Schauspielerin aus der berühmten Hamburger Theaterdynastie, Schwester von Burgschauspieler Michael Maertens, kam mit Mukoviszidose auf die Welt – einer unheilbaren Lungenkrankheit, die eines von 3.000 Neugeborene trifft.

Als Miriam Maertens 1970 zur Welt kam, lag ihre Lebenserwartung bei zehn Jahren. Mit Unterstützung ihrer Familie, mit unverwüstlichem Humor, Überlebenswillen und einer lebensrettenden Lungentransplantation hat sich Miriam Maertens ins Leben zurückgekämpft und nun ein Buch darüber geschrieben. Sabina Riedl hat sie und ihre Schauspielerbrüder Michael und Kai getroffen.
Befreundet mit einem Beatle

Er ist der erfolgreichste Liedermacher der Welt und hat sieben Millionen Likes auf Facebook. Paul McCartney, der mit den Beatles die Popmusik erfunden hat. 30.000 Fans haben ihn jetzt in der Wiener Stadthalle gefeiert. Unter ihnen Gloria Mackh.

1965, als die Beatles für ihren Film „Help!“ in Obertauern drehen, versucht sie Paul McCartney das Skifahren beizubringen und freundet sich mit ihm an. Die heute 74-Jährige und Freunde aus Obertauern erinnern sich an die Begegnung mit den Beatles, deren Musik noch heute Generationen verbindet. Christoph Bendas berichtet.

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