Thema [2019.01.28]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Thema
Katalogzettel
| Titel | Thema [2019.01.28] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Feurstein, Christoph [Präsentator/in]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.01.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-12186 |
| Gesamtwerk/Reihe | Thema |
Information
Inhalt
Familienzwist: Esterházy - Ottrubay
Am 22. Jänner sorgt eine Alarmfahndung der Polizei in Eisenstadt für Aufregung. Die 88-jährige Magdolna Ottrubay soll entführt worden sein. Sie ist die Mutter von Stefan Ottrubay, dem Generaldirektor der Esterházy-Betriebe. Nur einen Tag später gibt es Entwarnung: Die Frau sei freiwillig in das Auto gestiegen um zu ihrer Tochter nach Tirol zu fahren.
In einer Presseaussendung deutet Paul-Anton Esterházy an, seine Familie habe mit dem Fall nichts zu tun. Schon vor Jahren haben die Familien Esterházy und Ottrubay um das Wohlergehen von Melinda Esterházy gestritten. Wer war sie? Was hat das alles mit der aktuellen, vermeintlichen Entführung zu tun? Warum hängt der Hausfrieden zwischen den mächtigen Familien schon lange schief? Martin Steiner spricht mit Paul-Anton Esterházy und führt eine THEMA-Exklusivinterview mit Stefan Ottrubay.
Am 22. Jänner sorgt eine Alarmfahndung der Polizei in Eisenstadt für Aufregung. Die 88-jährige Magdolna Ottrubay soll entführt worden sein. Sie ist die Mutter von Stefan Ottrubay, dem Generaldirektor der Esterházy-Betriebe. Nur einen Tag später gibt es Entwarnung: Die Frau sei freiwillig in das Auto gestiegen um zu ihrer Tochter nach Tirol zu fahren.
In einer Presseaussendung deutet Paul-Anton Esterházy an, seine Familie habe mit dem Fall nichts zu tun. Schon vor Jahren haben die Familien Esterházy und Ottrubay um das Wohlergehen von Melinda Esterházy gestritten. Wer war sie? Was hat das alles mit der aktuellen, vermeintlichen Entführung zu tun? Warum hängt der Hausfrieden zwischen den mächtigen Familien schon lange schief? Martin Steiner spricht mit Paul-Anton Esterházy und führt eine THEMA-Exklusivinterview mit Stefan Ottrubay.
Kleinkind starb nach OP
Im April letzten Jahres stirbt der siebzehn Monate alte David nach einer Operation im Landeskrankenhaus Salzburg. Der Bub hatte sich ein kleines Blutschwämmchen an der Wange aufgekratzt. Obwohl die Ärzte wissen, dass der Kleine kurz zuvor gegessen hat, operieren sie ihn. Während der Narkose atmet der Bub sein Erbrochenes ein, ca. 40 Minuten lang ist er ohne Sauerstoff, 11 Tage später stirbt er.
Die Eltern sind völlig verzweifelt. Von einem Mini-Eingriff war die Rede, jetzt ist ihr einziges Kind tot. Das Krankenhaus spricht von einem „bedauerlichen Narkosezwischenfall“. Zwei Gutachter zeigen eklatante Fehler auf. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ermittelt wegen grob fahrlässiger Tötung. Sonja Hochecker hat die Eltern besucht und mit den Verantwortlichen des Krankenhauses gesprochen.
Im April letzten Jahres stirbt der siebzehn Monate alte David nach einer Operation im Landeskrankenhaus Salzburg. Der Bub hatte sich ein kleines Blutschwämmchen an der Wange aufgekratzt. Obwohl die Ärzte wissen, dass der Kleine kurz zuvor gegessen hat, operieren sie ihn. Während der Narkose atmet der Bub sein Erbrochenes ein, ca. 40 Minuten lang ist er ohne Sauerstoff, 11 Tage später stirbt er.
Die Eltern sind völlig verzweifelt. Von einem Mini-Eingriff war die Rede, jetzt ist ihr einziges Kind tot. Das Krankenhaus spricht von einem „bedauerlichen Narkosezwischenfall“. Zwei Gutachter zeigen eklatante Fehler auf. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ermittelt wegen grob fahrlässiger Tötung. Sonja Hochecker hat die Eltern besucht und mit den Verantwortlichen des Krankenhauses gesprochen.
Neben der Spur – im Schatten des Hahnenkamms
Einmal im Jahr richten sich alle Augen auf Kitzbühel. Am Hahnenkamm-Wochenende herrscht Ausnahmezustand. Promis, Top-Athleten und Adabeis drängen sich in der Gamsstadt. Die 8.000-Seelen-Gemeinde platzt aus allen Nähten. 100.000 Besucher machen den Nobelschiort zum alpinen Rummelplatz, nicht zur Freude aller Kitzbüheler.
Verkehrschaos, Partyexzesse und Müllberge. Viele Einheimische verschanzen sich vor dem Ansturm oder halten ihre Geschäfte geschlossen. Selbst die Kirche sperrt der Pfarrer zu, um Vandalenakten vorzubeugen. Nicht alle profitieren von den Rekordeinnahmen von 40 Millionen Euro. Sabina Riedl berichtet für THEMA über einen Streifschuss der anderen Art.
Einmal im Jahr richten sich alle Augen auf Kitzbühel. Am Hahnenkamm-Wochenende herrscht Ausnahmezustand. Promis, Top-Athleten und Adabeis drängen sich in der Gamsstadt. Die 8.000-Seelen-Gemeinde platzt aus allen Nähten. 100.000 Besucher machen den Nobelschiort zum alpinen Rummelplatz, nicht zur Freude aller Kitzbüheler.
Verkehrschaos, Partyexzesse und Müllberge. Viele Einheimische verschanzen sich vor dem Ansturm oder halten ihre Geschäfte geschlossen. Selbst die Kirche sperrt der Pfarrer zu, um Vandalenakten vorzubeugen. Nicht alle profitieren von den Rekordeinnahmen von 40 Millionen Euro. Sabina Riedl berichtet für THEMA über einen Streifschuss der anderen Art.