Am Schauplatz [2019.03.28]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2019.03.28] |
| Titelzusatz |
Staatsverweigerer - Die Justiz schlägt zurück |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2019.03.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-12661 |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
Seit vier Jahren dokumentiert ORF-Reporterin Nora Zoglauer die Aktivitäten der Staatsverweigerer- Szene in Österreich. Für die Sendung „Am Schauplatz“ war Zoglauer unzählige Male mit der Kamera dabei, wenn Mitglieder des „Staatenbundes Österreich“ Polizei, Justiz und Behörden an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit brachten.
Unabwählbare Präsidentin des Staatenbundes Österreich, wurde zu 14 Jahren Haft verurteilt (nicht rechtskräftig) unter anderem wegen Bestimmung zum Hochverrat.
Ein Gerichtsvollzieher berichtet, dass alle seine KollegInnen Probleme mit Staatsverweigerern gehabt hätten. Es sei an der Zeit gewesen, dass sich der Staat zu wehren beginnt.
In einem aufsehenerregenden Prozess wurde Monika U, selbsternannte Präsidentin des „Staatenbundes Österreich“ zu 14 Jahren Haft verurteilt. Die Begründung des Gerichts: Bestimmung zum Hochverrat. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Pflichtverteidiger von Monika U. Zit.: "Eine ernstzunehmende Truppe (der Staatenbund anm.) ist das nicht."
Der Staatenbund von Präsidentin Monika U. hätte mit einigen Getreuen versucht, die Österreichische Bundesregierung, Bürgermeister und Richterinnen zu verhaften, so einer der Vorwürfe. Alleine dem Bundesheer, hat Präsidentin U. knapp 100 selbstformulierte Haftbefehle ausgestellt.
Während der Verteidiger von Monika U das Urteil für zu hoch hält, ist die Richterin überzeugt, dass die Szene nur durch deutliche Strafen abgeschreckt werden könne: „Das ist ein klares Signal, dass wir staatsfeindliche Taten nicht tolerieren“.
Manfred, Joe und Martin. Freemen der ersten Stunde. Sie haben schriftlich der Regierung ihren Systemaustritt bekanntgegeben.
Auf einer Rundreise durch Österreich hat „Am Schauplatz“ versucht herauszufinden, was aus Reichsbürgern, Staatsverweigerern und sogenannten Freeman geworden ist.
Ist die Szene nach dem Urteil von Graz zerschlagen oder arbeitet sie im Untergrund weiter?
Unabwählbare Präsidentin des Staatenbundes Österreich, wurde zu 14 Jahren Haft verurteilt (nicht rechtskräftig) unter anderem wegen Bestimmung zum Hochverrat.
Ein Gerichtsvollzieher berichtet, dass alle seine KollegInnen Probleme mit Staatsverweigerern gehabt hätten. Es sei an der Zeit gewesen, dass sich der Staat zu wehren beginnt.
In einem aufsehenerregenden Prozess wurde Monika U, selbsternannte Präsidentin des „Staatenbundes Österreich“ zu 14 Jahren Haft verurteilt. Die Begründung des Gerichts: Bestimmung zum Hochverrat. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Pflichtverteidiger von Monika U. Zit.: "Eine ernstzunehmende Truppe (der Staatenbund anm.) ist das nicht."
Der Staatenbund von Präsidentin Monika U. hätte mit einigen Getreuen versucht, die Österreichische Bundesregierung, Bürgermeister und Richterinnen zu verhaften, so einer der Vorwürfe. Alleine dem Bundesheer, hat Präsidentin U. knapp 100 selbstformulierte Haftbefehle ausgestellt.
Während der Verteidiger von Monika U das Urteil für zu hoch hält, ist die Richterin überzeugt, dass die Szene nur durch deutliche Strafen abgeschreckt werden könne: „Das ist ein klares Signal, dass wir staatsfeindliche Taten nicht tolerieren“.
Manfred, Joe und Martin. Freemen der ersten Stunde. Sie haben schriftlich der Regierung ihren Systemaustritt bekanntgegeben.
Auf einer Rundreise durch Österreich hat „Am Schauplatz“ versucht herauszufinden, was aus Reichsbürgern, Staatsverweigerern und sogenannten Freeman geworden ist.
Ist die Szene nach dem Urteil von Graz zerschlagen oder arbeitet sie im Untergrund weiter?