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Report [2019.09.17]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Report

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Titel Report [2019.09.17]
Urheber/innen und Mitwirkende Schnabl, Susanne [Moderation]
Svazek, Marlene [Interviewte/r]
Peschorn, Wolfgang [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2019.09.17 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-14790
Gesamtwerk/Reihe Report

Information

Inhalt

Hofers Werben

Der neue FPÖ-Obmann Norbert Hofer ist auf großer Werbetour. Er wirbt um verunsicherte Wähler, freiheitliche Funktionäre, die nach wie vor Ex-Chef Heinz-Christian Strache nachtrauern und er wirbt um den bisherigen Koalitionspartner ÖVP.

Mit einem Durchgriffsrecht bei Parteiausschlüssen will Hofer in Zukunft bei unliebsamen Wortmeldungen rasche Konsequenzen durchsetzen. Wie erfolgsversprechend ist der Plan und mit welchen Widerständen muss er rechnen? Ein Bericht von Ernst Johann Schwarz und Alexander Sattmann.

Studiogast ist Marlene Svazek, FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg und stellvertretende Bundesparteivorsitzende.
Der Krisenminister

Wolfgang Peschorn hat das Ministerium mit den größten Baustellen übernommen - das Innenministerium. Der frühere Leiter der Finanzprokuratur muss sich mit dem Chaos im Verfassungsschutz, der Ibiza Sonderkommission und angeblichen schwarzen und blauen Netzwerken herumschlagen.

Er will aber nicht nur verwalten, sondern hat die Reform des Verfassungsschutzes zur Chefsache erklärt und will das entsprechende Gesetz so bald wie möglich zur Abstimmung bringen. Doch auch Peschorn wird kritisiert. So wirft ihm der frühere FPÖ-Innenminister Herbert Kickl vor, im Sinne der ÖVP zu handeln. Martin Pusch und Stefan Daubrawa berichten.

Innenminister Wolfgang Peschorn ist live zu Gast im Studio.
KPÖ und Wandel: Getrennter Kampf um die Verdrossenen

In Umfragen sind sie nur in Spurenelementen sichtbar: KPÖ und WANDEL. Die beiden Kleinparteien haben die Einzugshürde für die Nationalratswahl geschafft, sind inhaltlich aber kaum voneinander zu unterscheiden:

Weniger arbeiten, Vermögenssteuern, Einkommensobergrenzen - überhaupt der Kampf gegen den Kapitalismus. Wer sind die potentiellen Wählerinnen und Wähler dieser beiden – in ihren Inhalten fast deckungsgleichen - Parteien? Können Sie aus dem Teich der Protest- und Nichtwähler fischen? Helga Lazar hat die Spitzenkandidaten begleitet.

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