Report spezial [2017.10.11]: Höhepunkte Wahlkampf
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Katalogzettel
| Titel | Report spezial [2017.10.11]: Höhepunkte Wahlkampf |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schnabl, Susanne [Moderation]
Pelinka, Anton [Interviewte/r] [GND ] Brodnig, Ingrid [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.10.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Reportage ; Wahlen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-15183 |
| Gesamtwerk/Reihe | Report |
Information
Inhalt
Die Social-Media-Expertin Ingrid Brodnig und der Politologe Anton Pelinka kommentieren in Live-Interviews im Studio die Reportagen und Analysen der "Report"-Redaktion.
Schmutz im Wahlkampf: Die Auseinandersetzung um Dirty Campaigning und falsche Facebook-Seiten prägt die Schlussphase des Wahlkampfs.
Die Drei: Bis zum letzten Tag nutzen Christian Kern, Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache jede Gelegenheit, die letzten Unentschlossenen zu überzeugen.
Überlebenskampf der Kleinparteien Im Schatten der drei Großparteien werben NEOS, Grüne und die Liste Pilz um Aufmerksamkeit. Denn ein Platz im nächsten Nationalrat ist für die Kleinparteien noch nicht sicher.
Taktisch wählen?
Zum Wahlkampf gehört nicht nur die Werbung für sich selbst, sondern auch die Warnung vor angeblichen Horrorszenarien. Wählerinnen und Wähler, die sich von Programmen nicht überzeugen lassen, will man ermuntern, taktisch zu wählen, um Schlimmeres zu verhindern.
Schmutz im Wahlkampf: Die Auseinandersetzung um Dirty Campaigning und falsche Facebook-Seiten prägt die Schlussphase des Wahlkampfs.
Die Drei: Bis zum letzten Tag nutzen Christian Kern, Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache jede Gelegenheit, die letzten Unentschlossenen zu überzeugen.
Überlebenskampf der Kleinparteien Im Schatten der drei Großparteien werben NEOS, Grüne und die Liste Pilz um Aufmerksamkeit. Denn ein Platz im nächsten Nationalrat ist für die Kleinparteien noch nicht sicher.
Taktisch wählen?
Zum Wahlkampf gehört nicht nur die Werbung für sich selbst, sondern auch die Warnung vor angeblichen Horrorszenarien. Wählerinnen und Wähler, die sich von Programmen nicht überzeugen lassen, will man ermuntern, taktisch zu wählen, um Schlimmeres zu verhindern.