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Report [2020.01.14]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Report

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Titel Report [2020.01.14]
Urheber/innen und Mitwirkende Schnabl, Susanne [Moderation]
Zadić, Alma [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2020.01.14 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-16646
Gesamtwerk/Reihe Report

Information

Inhalt

Wer ist Alma Zadić?

Sie ist die erste Grüne Justizministerin, sie ist die jüngste und sie ist ein ehemaliges Flüchtlingskind aus Bosnien. Zadić übernimmt ein Ressort mit hohem Reformbedarf und viel Konfliktpotenzial.
Als erfolgreiche Frau mit Migrationshintergrund schlägt ihr seit Tagen massiver Hass aus dem Netz entgegen. Warum ist Zadić ein Feindbild der Rechten und wie legt die neue Ministerin ihre Aufgabe an?
Melisa Erkurt und Martina Schmidt begleiten die Ministerin und fragen nach bei ehemaligen Justizministern.
Die neue Justizministerin Alma Zadić ist live zu Gast bei Susanne Schnabl.
Sicherungshaft – der zweite Anlauf

Auch die neue türkis-grüne Bundesregierung will eine zusätzliche Haftform einführen. Die sogenannte Präventiv- oder Sicherungshaft für potenziell gefährliche Asylwerber – so steht es zumindest im gemeinsamen Regierungsprogramm. Ein umstrittenes Projekt, das auf den früheren freiheitlichen Innenminister Herbert Kickl zurückgeht und damals von den Grünen vehement abgelehnt worden ist.
Ein Flashmob von Menschenrechtsorganisationen zur geplanten Sicherungshaft am Mittwoch, 27. Februar 2019 in Wien.
So wie schon vor einem Jahr sind die Details dieser Maßnahme offen. Wen soll die Sicherungshaft wann treffen und müsste auch die Bundesverfassung geändert werden?
Ein Bericht von Martin Pusch und Alexander Sattmann.
Der Umbau unserer Berge – wenn im Skigebiet die Bagger auffahren

Es ist ein Kräftemessen zwischen Tourismuswirtschaft und Umweltschutz, zwischen Bürgerinitiativen und Liftbetreibern und zwischen Schwarz und Grün in der Tiroler Landesregierung: Der mögliche Zusammenschluss zweier Skigebiete im Pitztal und Ötztal.
Ein derzeit noch unberührter Gletscher soll mit zahlreichen neuen Liften, Pisten, einem Speichersee und Gastronomie erschlossen werden und so die Pitztaler Gletscherbahnen mit Sölden verbinden. Umweltschutzorganisationen und der Alpenverein treten entschieden gegen das Projekt auf. Kritische Stimmen werfen den Grünen im Landtag vor, bei dem Projekt eingeknickt zu sein – es steht laut Regierungsprogramm derzeit außer Streit. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung soll neue Erkenntnisse liefern. Die ortsansässigen Bürgermeister, Liftbetreiber, Gastronomen und Hoteliers sehen den Zusammenschluss als einzige Möglichkeit, die Region in Sachen Wintertourismus zukunftsfit zu machen.
Vanessa Böttcher mit einem Lokalaugenschein.

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