Am Schauplatz [2020.02.06]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Am Schauplatz
Katalogzettel
| Titel | Am Schauplatz [2020.02.06] |
| Titelzusatz |
Der Abkassierer |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.02.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-17013 |
| Gesamtwerk/Reihe | Am Schauplatz |
Information
Inhalt
In wenigen Wochen geht Österreichs bekanntester Finanzpolizist in Pension. „Am Schauplatz“ hat Franz Kurz über Jahre begleitet und war bei einem seiner ersten Einsätze dabei und jetzt, bei einem seiner letzten. „Mimosenhafte Gemüter“ sagt Franz Kurz, „haben bei uns wahrscheinlich nicht lange Bestand“. Der Leiter der Finanzpolizei Wien hat in seinen 42 Dienstjahren jedenfalls eine Menge erlebt.
Baustellen und die illegale Glücksspielszene kennt Franz Kurz wie kaum ein anderer. Er und seine schnelle Eingreiftruppe haben auch kein Problem sich kriminellen internationalen Netzwerken entgegenzustellen. Die seien in den letzten Jahren nicht nur unübersichtlicher geworden, sondern auch aggressiver und gefährlicher. In verbotene Spiellokale stoßen die Beamten nur mehr mit Gasmasken vor, weil immer wieder versucht wird, die Finanzpolizisten mit Reizgas abzuwehren.
Eisenbieger auf einer Großbaustelle in Wien. Aufgrund des Baubooms kommen vermehrt ausländische Arbeitskräfte nach Österreich. Viele haben keine gültigen Aufenthaltspapiere.
Auch einfache Unternehmer, Taxilenker oder Friseure geraten ins Visier der Ermittler: Stellen die Betriebe ihre Mitarbeiter korrekt an und halten sie die Registrierkassenpflicht ein? Franz Kurz hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Sich nicht an die Steuerregeln zu halten, wäre unfair gegenüber den Mitbewerbern, sagt er.
Am Schauplatz-Reporterin Beate Haselmayer konnte Franz Kurz während seiner letzten Arbeitswochen begleiten. Österreichs bekanntester Finanzpolizist spricht offen über Erfolge und Misserfolge seiner langen Karriere.
Baustellen und die illegale Glücksspielszene kennt Franz Kurz wie kaum ein anderer. Er und seine schnelle Eingreiftruppe haben auch kein Problem sich kriminellen internationalen Netzwerken entgegenzustellen. Die seien in den letzten Jahren nicht nur unübersichtlicher geworden, sondern auch aggressiver und gefährlicher. In verbotene Spiellokale stoßen die Beamten nur mehr mit Gasmasken vor, weil immer wieder versucht wird, die Finanzpolizisten mit Reizgas abzuwehren.
Eisenbieger auf einer Großbaustelle in Wien. Aufgrund des Baubooms kommen vermehrt ausländische Arbeitskräfte nach Österreich. Viele haben keine gültigen Aufenthaltspapiere.
Auch einfache Unternehmer, Taxilenker oder Friseure geraten ins Visier der Ermittler: Stellen die Betriebe ihre Mitarbeiter korrekt an und halten sie die Registrierkassenpflicht ein? Franz Kurz hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Sich nicht an die Steuerregeln zu halten, wäre unfair gegenüber den Mitbewerbern, sagt er.
Am Schauplatz-Reporterin Beate Haselmayer konnte Franz Kurz während seiner letzten Arbeitswochen begleiten. Österreichs bekanntester Finanzpolizist spricht offen über Erfolge und Misserfolge seiner langen Karriere.