"Lasst mich den Löwen auch Spielen" - Otto Schenk
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"Lasst mich den Löwen auch Spielen" - Otto Schenk (1-2)
Mitwirkende:
Gabriel, Erich [Gestaltung]
, Schenk, Otto [Interviewte/r]
Datum: 1990.06.11 [Sendedatum] 1990.06.12 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Signatur: 9-10737
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
Datum: 1990.06.11 [Sendedatum] 1990.06.12 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 9-10737
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
"Lasst mich den Löwen auch Spielen" - Otto Schenk (3)
Mitwirkende:
Gabriel, Erich [Gestaltung]
, Schenk, Otto [Interviewte/r]
Datum: 1990.06.13 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Signatur: 9-10738
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
Datum: 1990.06.13 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 9-10738
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
"Lasst mich den Löwen auch Spielen": Otto Schenk
3. Teil
Mitwirkende: Gabriel, Erich [Gestaltung] , Schenk, Otto [Interviewte/r]
Datum: 1990.06.13 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Typ: audio
Signatur: 6-26709_a
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
Mitwirkende: Gabriel, Erich [Gestaltung] , Schenk, Otto [Interviewte/r]
Datum: 1990.06.13 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 6-26709_a
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
"Lasst mich den Löwen auch Spielen": Otto Schenk
1. und 2. Teil
Mitwirkende: Gabriel, Erich [Gestaltung] , Schenk, Otto [Interviewte/r]
Datum: 1990.06.11 [Sendedatum] 1990.06.12 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Signatur: 6-26708_b, 6-26708_a
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
Mitwirkende: Gabriel, Erich [Gestaltung] , Schenk, Otto [Interviewte/r]
Datum: 1990.06.11 [Sendedatum] 1990.06.12 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 6-26708_b, 6-26708_a
Inhalt: Mit dem "Zettel" in der "Sommernachtstraum-Inszenierung" von Helene Thimig begann vor 40 Jahren die Karriere von Otto Schenk. Das war noch im Reinhardt-Seminar und er hatte mit dieser Rolle so großen Erfolg, daß er zu einem, zumindest kleinen Stadtgespräch wurde. Sein Repertoire reichte damals schon vom umwerfend präzise dargestellten Schimpansen bis zum Faust. Und die Hilferufe der Seminaristen: "Otti zeigs uns!", provozierten dann die ersten Regietaten. Seither hat er den Zettel'schen "Theaterurschrei" in die Wirklichkeit umgesetzt und jeden nur irgendwie erreichbaren "Löwen" gespielt, inszeniert, gesungen, getanzt und gelesen. In drei Sendungen zu seinem 60. Geburtstag wird im Gespräch mit Otto Schenk dieser weite künstlerische Weg nachgezeichnet. Begonnen hat Schenk als Schauspieler zunächst am Volkstheater, Theater am Parkring und im Theater in der Josefstadt. Die erste Schauspiel-Inszenierung fand in einem Kellertheater statt und der Start zu seinen Opernarbeiten war Salzburg. Schenk erzählt auch von seinen Regie-Reisen in die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Italien und die USA und am Ende der Serie steht die Geschichte vom Theaterdirektor, der nie Theaterdirektor werden wollte. Aber diesen "Löwen" mußte Schenk doch auch noch spielen. (orf)
Katalogzettel
| Titel | "Lasst mich den Löwen auch Spielen" - Otto Schenk |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
SHB [Produzent]
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| Schlagworte | Bildung ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |