Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten. Zu Den Entwicklungen des Sozialstaats
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Beiträge dieses Mediums
Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten. Zu den Entwicklungen des Sozialstaats
(1) Was ist Sozialstaat?
, (2) Arbeit und Absicherung
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.26 [Sendedatum] 1992.09.14 [Sendedatum] 1993.04.27 [Sendedatum] 1992.09.15 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Soziales
;
Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Typ: audio
Signatur: 6-27126_b, 6-27126_a
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.26 [Sendedatum] 1992.09.14 [Sendedatum] 1993.04.27 [Sendedatum] 1992.09.15 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 6-27126_b, 6-27126_a
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten. Zu den Entwicklungen des Sozialstaats
(3) Sind wir alle "Sozialschmarotzer"?
, (4) Sozialrecht und Marktwirtschaft
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.28 [Sendedatum] 1992.09.16 [Sendedatum] 1993.04.29 [Sendedatum] 1992.09.17 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Soziales
;
Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Typ: audio
Signatur: 6-27127_b, 6-27127_a
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.28 [Sendedatum] 1992.09.16 [Sendedatum] 1993.04.29 [Sendedatum] 1992.09.17 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 6-27127_b, 6-27127_a
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten. Zu Den Entwicklungen des Sozialstaats
(3) Sind wir alle "Sozialschmarotzer"?
, (4) Sozialrecht und Marktwirtschaft
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.28 [Sendedatum] 1992.09.16 [Sendedatum] 1993.04.29 [Sendedatum] 1992.09.17 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Soziales
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Signatur: 9-11159
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.28 [Sendedatum] 1992.09.16 [Sendedatum] 1993.04.29 [Sendedatum] 1992.09.17 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 9-11159
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten. Zu Den Entwicklungen des Sozialstaats
(1) Was ist Sozialstaat?
, (2) Arbeit und Absicherung
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.26 [Sendedatum] 1992.09.14 [Sendedatum] 1993.04.27 [Sendedatum] 1992.09.15 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Soziales
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Signatur: 9-11158
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.26 [Sendedatum] 1992.09.14 [Sendedatum] 1993.04.27 [Sendedatum] 1992.09.15 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 9-11158
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familienbeihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung und der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodaß ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gestzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig-Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teilzeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in der Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell. (orf)
Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten
Zu den Entwicklungen des Sozialstaates
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.26 [Sendedatum] 1992.09.14 [Sendedatum]
Schlagworte:
Bildung
;
Gesellschaft
;
Sozialpolitik
;
Radiosendung-Sendematerial
Typ: audio
Signatur: 9-28146
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familien- Beihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung u. der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodass ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gesetzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig- Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teil- zeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in den Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell.
Mitwirkende: Waldert, Helmut [Gestaltung]
Datum: 1993.04.26 [Sendedatum] 1992.09.14 [Sendedatum]
Typ: audio
Signatur: 9-28146
Inhalt: Die Entwicklungen im Sozialstaat sind widersprüchlich. Trotz beschworener Finanzierungskrise werden die Angebote des Sozialstaates ausgeweitet (Familien- Beihilfen, Pflege- und Bildungsurlaube etc.). Trotz des geltenden Prinzips der Versorgung u. der Existenzsicherung entwickeln sich immer neue Problemgruppen, sodass ein Anspruch auf ein Mindesteinkommen diskutiert wird. Obwohl jeder Mensch "Kunde" des Sozialstaates ist, kennt aufgrund der gewachsenen Unübersichtlichkeit nur mehr eine Handvoll Experten die gesetzliche Basis für die Ansprüche. Rekord-Beschäftigungszahlen stehen hohe Arbeitslosenzahlen gegenüber. Alte Bruchlinien werden neu sichtbar: die Schere zwischen Spitzen- und Niedrig- Verdienen öffnet sich weiter und setzt sich im sozialen Versicherungssystem fort. Der Wandel in der Arbeitswelt führt zu neuen Randarbeitsbereichen wie Teil- zeit-, Heim- oder Leiharbeit. Der starken Regulierung sozialer Ansprüche stehen Deregulierungstendenzen des Staates in den Arbeitsverhältnissen gegenüber. Die sozialen Unterschiede werden durch den Trend zur Individualisierung verstärkt. Sich ändernde Lebenskonzepte und häufiger gebrochene Arbeitsbiographien machen das 3-Phasen-Modell Ausbildung-Erwerbstätigkeit-Pension zu einem Auslaufmodell.
Katalogzettel
| Titel | Solidarbiotop oder Depot der Gescheiterten. Zu Den Entwicklungen des Sozialstaats |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
SHB [Produzent]
|
| Schlagworte | Bildung ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |