Die Swarovski Kristallwelten
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Aus dem Rahmen
Katalogzettel
| Titel | Die Swarovski Kristallwelten |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hohenlohe, Karl [Präsentator/in]
[GND
]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.06.18 [Sendedatum] 2019 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-17676 |
| Gesamtwerk/Reihe | Aus dem Rahmen |
Information
Inhalt
In einer neuen Ausgabe des ORF-III-Museumsmagazins blickt Karl Hohenlohe in die, von Andrè Heller 1995 erschaffenen, Kristallwelten in Wattens in Tirol.
Eine Wunderwelt aus Kristall, Licht und Kunst. Mit bisher über 14 Millionen Besuchern gehören die Swarovski Kristallwelten in Wattens in Tirol zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.
Im Jahr 1995 schuf der österreichische Künstler André Heller anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums des Kristallglas-Herstellers Swarovski die Kunst- und Wunderkammern, die sich an denen wohlhabender Adelshäuser aus vergangenen Jahrhunderten orientieren. Als thematischen Mittelpunkt erschuf Heller die Swarovski Kristallwelten in Form eines Riesen. Er erdachte die Geschichte des Riesen, der auszog, um die Welt mit allen ihren Schätzen und Wundern zu erleben. Mit diesem Wissen setzte sich der Riese in Wattens zur Ruhe und wacht seither über seine Wunderkammern. Das ursprüngliche Prinzip dieser Wunderkammern basiert auf der historischen Wunderkammer im Schloss Ambras, die im 16. Jahrhundert als Universalsammlung das gesamte Wissen ihrer Zeit zu erfassen versuchte.
Seit 1995 wurde vielfach umgebaut, erweitert und investiert. Große Namen aus Kunst, Design und Architektur wie das Künstlerduo Fredrikson Stallard, Jim Whiting, Tord Boontje und Alexander McQueen, Lee Bul, Fernando Romero, Künstlerduo Blue Noses, Job Smeets und Nynke Tynagel, Yayoi Kusama, Arik Levy, Oliver Irschitz uam. zeigen ihre ganz eigene Interpretation von Kristall. An diesem magischen Ort begegnet man zeitgenössischer Kunst ebenso wie uralter Geschichte. Kunstliebhaber Karl Hohenlohe taucht ein in diese magische Welt aus Kristall und Glas.
Eine Wunderwelt aus Kristall, Licht und Kunst. Mit bisher über 14 Millionen Besuchern gehören die Swarovski Kristallwelten in Wattens in Tirol zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.
Im Jahr 1995 schuf der österreichische Künstler André Heller anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums des Kristallglas-Herstellers Swarovski die Kunst- und Wunderkammern, die sich an denen wohlhabender Adelshäuser aus vergangenen Jahrhunderten orientieren. Als thematischen Mittelpunkt erschuf Heller die Swarovski Kristallwelten in Form eines Riesen. Er erdachte die Geschichte des Riesen, der auszog, um die Welt mit allen ihren Schätzen und Wundern zu erleben. Mit diesem Wissen setzte sich der Riese in Wattens zur Ruhe und wacht seither über seine Wunderkammern. Das ursprüngliche Prinzip dieser Wunderkammern basiert auf der historischen Wunderkammer im Schloss Ambras, die im 16. Jahrhundert als Universalsammlung das gesamte Wissen ihrer Zeit zu erfassen versuchte.
Seit 1995 wurde vielfach umgebaut, erweitert und investiert. Große Namen aus Kunst, Design und Architektur wie das Künstlerduo Fredrikson Stallard, Jim Whiting, Tord Boontje und Alexander McQueen, Lee Bul, Fernando Romero, Künstlerduo Blue Noses, Job Smeets und Nynke Tynagel, Yayoi Kusama, Arik Levy, Oliver Irschitz uam. zeigen ihre ganz eigene Interpretation von Kristall. An diesem magischen Ort begegnet man zeitgenössischer Kunst ebenso wie uralter Geschichte. Kunstliebhaber Karl Hohenlohe taucht ein in diese magische Welt aus Kristall und Glas.