Report [2020.10.12]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Report
Katalogzettel
| Titel | Report [2020.10.12] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schnabl, Susanne [Moderation]
Hofinger, Christoph [Interviewte/r] Filzmaier, Peter [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.10.12 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-20038 |
| Gesamtwerk/Reihe | Report |
Information
Inhalt
Wien-Wahl und die Folgen
Welche Parteien haben erfolgreich mobilisiert und welche nicht? Was hat die Corona-bedingte Rekordzahl von Wahlkarten bewirkt?
Welche Regierung bekommt die Bundeshauptstadt? Was bedeutet das für die türkis-grüne Koalition auf Bundesebene?
Diesen Fragen gehen Martin Pusch, Eva Maria Kaiser und Sophie-Kristin Hausberger nach.
Livegäste im Studio sind die ORF-Wahlforscher Christoph Hofinger und Peter Filzmaier.
Welche Parteien haben erfolgreich mobilisiert und welche nicht? Was hat die Corona-bedingte Rekordzahl von Wahlkarten bewirkt?
Welche Regierung bekommt die Bundeshauptstadt? Was bedeutet das für die türkis-grüne Koalition auf Bundesebene?
Diesen Fragen gehen Martin Pusch, Eva Maria Kaiser und Sophie-Kristin Hausberger nach.
Livegäste im Studio sind die ORF-Wahlforscher Christoph Hofinger und Peter Filzmaier.
Der andere Blick auf Wien
Seit vielen Wochen diskutiert die politmediale Szene in der Bundeshauptstadt über den Wahlkampf, die Situation der Wiener Parteien und den Zustand Wiens.
Am Wahlabend bittet der „Report“ professionelle Beobachter/innen außerhalb der Wiener Szene um ihre Einschätzung des historischen Corona-Wahlkampfs, eine erste Analyse des Ergebnisses und erörtert die Frage, welche Auswirkungen die Wien-Wahl auf die Politik in Österreich haben könnte.
Seit vielen Wochen diskutiert die politmediale Szene in der Bundeshauptstadt über den Wahlkampf, die Situation der Wiener Parteien und den Zustand Wiens.
Am Wahlabend bittet der „Report“ professionelle Beobachter/innen außerhalb der Wiener Szene um ihre Einschätzung des historischen Corona-Wahlkampfs, eine erste Analyse des Ergebnisses und erörtert die Frage, welche Auswirkungen die Wien-Wahl auf die Politik in Österreich haben könnte.
Das Wiener Nachtleben
Die andauernde Corona-Pandemie hat das Nachtleben und die Partyszene grundlegend verändert. Im Westen wurde die Sperrstunde zuletzt auf 22.00 Uhr vorverlegt – in Wien ist sie nach wie vor um 1.00 Uhr. Doch auch in der Bundeshauptstadt haben viele Clubs seit März geschlossen – wegen der derzeit gültigen Sicherheitsvorkehrungen zahlt sich der Betrieb vielerorts nicht aus.
Andere haben neue Konzepte entworfen und haben ihre Türen wieder geöffnet. Indes kontrollieren die Behörden jedes Wochenende, ob die Bestimmungen auch eingehalten werden.
Wie es der Club-Szene damit geht und ob das Fortgehen am Samstagabend so noch Spaß macht, berichtet Yilmaz Gülüm.
Die andauernde Corona-Pandemie hat das Nachtleben und die Partyszene grundlegend verändert. Im Westen wurde die Sperrstunde zuletzt auf 22.00 Uhr vorverlegt – in Wien ist sie nach wie vor um 1.00 Uhr. Doch auch in der Bundeshauptstadt haben viele Clubs seit März geschlossen – wegen der derzeit gültigen Sicherheitsvorkehrungen zahlt sich der Betrieb vielerorts nicht aus.
Andere haben neue Konzepte entworfen und haben ihre Türen wieder geöffnet. Indes kontrollieren die Behörden jedes Wochenende, ob die Bestimmungen auch eingehalten werden.
Wie es der Club-Szene damit geht und ob das Fortgehen am Samstagabend so noch Spaß macht, berichtet Yilmaz Gülüm.
Ischgl – Die Aufarbeitung
Ischgl gilt seit Beginn der Corona-Pandemie als Synonym für späte und falsche Entscheidungen. 11.000 Corona-Infektionen lassen sich europaweit auf den Ski-Ort zurückführen. Am Montag präsentiert die unabhängige Expertenkommission ihren Bericht.
Stefan Daubrawa und Ulla Kramar-Schmid über Versäumnisse, Fehler und mögliche Konsequenzen.
Ischgl gilt seit Beginn der Corona-Pandemie als Synonym für späte und falsche Entscheidungen. 11.000 Corona-Infektionen lassen sich europaweit auf den Ski-Ort zurückführen. Am Montag präsentiert die unabhängige Expertenkommission ihren Bericht.
Stefan Daubrawa und Ulla Kramar-Schmid über Versäumnisse, Fehler und mögliche Konsequenzen.