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Die verborgenen Schätze der Maria Theresia

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich

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Titel Die verborgenen Schätze der Maria Theresia
Titelzusatz Habsburgs letzte Geheimnisse
Urheber/innen und Mitwirkende Papke, Christian [Gestaltung]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2020.11.10 [Sendedatum]
2019 [Jahr des Copyright]
Schlagworte Gesellschaft ; Dokumentation ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-20795
Gesamtwerk/Reihe Erbe Österreich

Information

Inhalt

[Senderinformation] Wenige Habsburger Herrscher standen anfangs so mit dem Rücken zur Wand wie Maria Theresia (1717-1780), und wenige entfalteten später eine solche Pracht wie sie: allein die Feier zur Vermählung ihrer Tochter Marie Antoinette (1755-1793) im Wiener Belvedere kostete ein Vermögen. Und dann noch „Kleinigkeiten“ wie das Schloss Schönbrunn.

Wo kam das ganze Geld her, das die einst bedrängte Jungregentin zu einer der prachtvollsten Herrscherfiguren der Geschichte machte? Legendär ist Maria Theresias angebliche eiserne Geldreserve unter ihrem Bett. Und dann noch die Erfolgsgeschichte des von ihr geschaffenen Maria-Theresien-Talers. Kaum eine Münze der Welt kann auf eine solche Popularität zurückblicken: insgesamt wurden von der Silbermünze fast 400 Millionen Stück geprägt, sie war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein Zahlungsmittel im arabischen Raum und auch in Afrika. Mussolini erwarb dazu die Druck-Lizenz. Im Kaiserreich Abessinien fungierte der Maria-Theresien-Taler über ein Jahrhundert lang als offizielle Landeswährung. Warum das alles? Regisseur Christian Papke erläutert die Geld-Tricks der Maria Theresia.

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