zurück

Navigation

Suchen

Wien, wie es einmal war ; Teil 3

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich

Katalogzettel

Titel Wien, wie es einmal war ; Teil 3
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2019.03.26 [Sendedatum]
2019 [Jahr des Copyright]
Schlagworte Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt
Örtliche Einordnung Wien
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-21311
Gesamtwerk/Reihe Erbe Österreich

Information

Inhalt

[Senderinformation] Der dritte und letzte Teil der neuen ORF III Doku-Reihe zeigt die Veränderungen der Stadt in den Außenbezirken. In dem Maß, in dem die Einwohnerzahl stieg, gewann auch der Wohnraum hier an Wert. Zu den einfachen Landhäusern gesellten sich bald mehrstöckige Zinshäuser.

Nur einen Steinwurf entfernt vom Zentrum Wiens erlebt man ein Gesicht der Stadt abseits prunkvoller Bauten und Hochkultur. Was im Zentrum schlicht nicht möglich war, genießen und zelebrieren hier die Menschen in vollen Zügen. Plätze werden verschenkt und manche hart erkämpft, die Donau wird aus ihrer natürlichen Bahn geworfen und dabei ihr Land abgerungen. Raum wird geschaffen - das graue Kleid Wiens abgelegt und eingetaucht in eine bunte Vielfalt. Der Wandel von Wien erscheint an ihren stetig verrutschenden Rändern so markant wie kaum woanders. Diese Veränderungen prägten Wien und ihre Gesellschaft und kreierten ihren besonderen, facettenreichen Charme, die sie zu einer der lebenswertesten Städte der Welt formte.

Der Prater hat eine ereignisreiche Geschichte. Schon die Habsburger verwendeten die von der Donau geschaffenen Aulandschaften als Jagdgebiet. Wie damals von den Herrschenden wird der Grüne Prater heute von den Wienerinnen und Wienern als Erholungsgebiet genutzt. Damals wie heute gilt der Praterstern als wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Hier laufen sich täglich über 100.000 Menschen über den Weg. Er ist die Schnittstelle zwischen bebauter Stadt und Erholungsgebiet.

Am Flugfeld Aspern, wo im frühen 20. Jahrhundert Österreichs Flugpioniere ihre Versuche unternahmen, ist heute das größte aktuelle Wohnbaugebiet der Stadt Wien, die Seestadt Aspern.

Eine ganz spezielle Wiener Kultlocation verdankt ihre Existenz dem beherzten Einsatz der Bürgerinnen und Bürger: die Arena. Was Mitte der Siebziger mit einer Besetzung begann, weitete sich zu einem umfangreichen Kulturprojekt aus.

Der Cobenzl ist aus Wien nicht wegzudenken. Symbolisch für die Verschmelzung ländlichen Weinbaus mit einer Millionenmetropole thront er über der Stadt. ab, so der Theologe.

Download


Metadaten
Mediathek Logo