Report [2021.01.19]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Report
Katalogzettel
| Titel | Report [2021.01.19] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schnabl, Susanne [Moderation]
Fassmann, Heinz [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.01.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-22376 |
| Gesamtwerk/Reihe | Report |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Lockdown reloaded
Die anlaufenden Impfungen gegen Corona waren der berühmte Silberstreifen am Horizont. Wegen der Virusmutationen B.1.1.7. und der neuen südafrikanischen Spielart des Virus hat sich der Himmel aber wieder deutlich verdüstert.
Angedachte Öffnungsschritte für Schulen, Gastronomie und Kultur werden verschoben. Reagiert die Politik angemessen auf die neuen Bedrohungen?
Live zu Gast im Studio ist Bildungsminister Heinz Faßmann, ÖVP.
Die anlaufenden Impfungen gegen Corona waren der berühmte Silberstreifen am Horizont. Wegen der Virusmutationen B.1.1.7. und der neuen südafrikanischen Spielart des Virus hat sich der Himmel aber wieder deutlich verdüstert.
Angedachte Öffnungsschritte für Schulen, Gastronomie und Kultur werden verschoben. Reagiert die Politik angemessen auf die neuen Bedrohungen?
Live zu Gast im Studio ist Bildungsminister Heinz Faßmann, ÖVP.
[Senderinformation] Impfen als Ländersache
Nach der Kritik am zögerlichen Corona-Impfstart haben nun die Länder die Organisation der Impfung übernommen. Pflegeheime und Krankenhäuser haben überall Priorität, sonst gibt es große Unterschiede. Wien impft dieses Wochenende großflächig niedergelassene Mediziner/innen, die Steiermark wird noch länger mit den Pflegeheimen beschäftigt sein.
Kärnten beginnt schon mit der Impfung der über 80-Jährigen, die zu Hause leben. Woanders müssen sich diese noch gedulden, was für Empörung sorgt. Auch der elektronische Impfpass, der als Schlüssel für die Bekämpfung der Pandemie gilt, wird erst Ende März österreichweit verfügbar sein.
Nach der Kritik am zögerlichen Corona-Impfstart haben nun die Länder die Organisation der Impfung übernommen. Pflegeheime und Krankenhäuser haben überall Priorität, sonst gibt es große Unterschiede. Wien impft dieses Wochenende großflächig niedergelassene Mediziner/innen, die Steiermark wird noch länger mit den Pflegeheimen beschäftigt sein.
Kärnten beginnt schon mit der Impfung der über 80-Jährigen, die zu Hause leben. Woanders müssen sich diese noch gedulden, was für Empörung sorgt. Auch der elektronische Impfpass, der als Schlüssel für die Bekämpfung der Pandemie gilt, wird erst Ende März österreichweit verfügbar sein.
[Senderinformation] „System“-Gegner
Am Samstag marschierten in Wien Tausende Verschwörungsgläubige gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auf, die Proteste der sogenannten Querdenker nehmen auch hierzulande zu.
Die Organisatoren warnen vor einer „Corona-Diktatur“ oder „Chip-Implantaten durch Zwangsimpfungen“. Was können Politik, Medien und Gesellschaft für mehr Aufklärung und gegen diese radikalen Tendenzen tun?
Am Samstag marschierten in Wien Tausende Verschwörungsgläubige gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auf, die Proteste der sogenannten Querdenker nehmen auch hierzulande zu.
Die Organisatoren warnen vor einer „Corona-Diktatur“ oder „Chip-Implantaten durch Zwangsimpfungen“. Was können Politik, Medien und Gesellschaft für mehr Aufklärung und gegen diese radikalen Tendenzen tun?
[Senderinformation] Macron
Viele sahen in ihm den Anti-Trump: Als Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten gewählt wurde, gab es international ein Aufatmen. Doch mittlerweile ist sein Glanz verblasst und seine Umfragen sind schlecht. In Frankreich hat die zweite Corona-Welle die Verwundbarkeit des französischen Spitalswesens aufgezeigt.
In den vergangenen Monaten hat sich Präsident Emmanuel Macron jedoch stärker dem wirtschaftlichen Wiederaufbau zugewandt, lange hat er neue Maßnahmen hinausgezögert, die eine rasante Ausbreitung der Pandemie verhindert hätten. Macron blieb damit seiner Linie treu. Der jüngste Präsident Frankreichs hatte versprochen, das Land mit Reformen fit zu machen.
Korrespondentin Cornelia Primosch geht im letzten Viertel von Macrons Amtszeit der Frage nach, was von ihm bleibt und welche Versprechen er in Frankreich und in der EU umsetzen konnte.
Viele sahen in ihm den Anti-Trump: Als Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten gewählt wurde, gab es international ein Aufatmen. Doch mittlerweile ist sein Glanz verblasst und seine Umfragen sind schlecht. In Frankreich hat die zweite Corona-Welle die Verwundbarkeit des französischen Spitalswesens aufgezeigt.
In den vergangenen Monaten hat sich Präsident Emmanuel Macron jedoch stärker dem wirtschaftlichen Wiederaufbau zugewandt, lange hat er neue Maßnahmen hinausgezögert, die eine rasante Ausbreitung der Pandemie verhindert hätten. Macron blieb damit seiner Linie treu. Der jüngste Präsident Frankreichs hatte versprochen, das Land mit Reformen fit zu machen.
Korrespondentin Cornelia Primosch geht im letzten Viertel von Macrons Amtszeit der Frage nach, was von ihm bleibt und welche Versprechen er in Frankreich und in der EU umsetzen konnte.