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Der Teufel stahl den Beat. Zur Geschichte und Interpretation von Gospel Song & Spiritual (4)

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg

Katalogzettel

Titel Der Teufel stahl den Beat. Zur Geschichte und Interpretation von Gospel Song & Spiritual (4)
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Hosp, Albert [Gestaltung] [GND ]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
Datum 1997.07.31 [Sendedatum]
Schlagworte Bildung ; Musik ; U-Musik ; Musikwissenschaft ; Vokalmusik - Gospel, Spiritual ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
Nummern 80003/4 [Katalognummer]
Sprache Deutsch
Signatur 10-27756
Gesamtwerk/Reihe Radiokolleg

Information

Inhalt

Jessye Norman, Whitney Houston, Ray Charles ... Die Liste der Berühmtheiten, die ihre Karriere daheim im Kirchen-Gospel-Chor begonnen haben, ist lang. Und, gewissermaßen am anderen Ende der Bekanntheitsskala, gibt es wohl keinen Chor zwischen Floridsdorf und Singapur, der nicht "Down by the Riverside" oder "Swing Low, Sweet Chariot" oder ein anderes derartiges Stück im Repertoire hätte. Da stellt sich schon die Frage nach der Authentizität: können, ja dürfen weiße Menschen diese Lieder singen? Und wenn ja, wie? Warum die Lieder, land auf, land ab, teilweise in skurrilen Übersetzungen gesungen werden, ist leicht erkenntlich: sie erzeugen unmittelbar eine intensive Athmosphäre. So vermittelte beispielsweise sogar der Auftritt der vier alten Herren vom Golden Gate Quartett im Musikantenstadel auf einmal eine berührende Stimmung in der keimfreien volkstümlichen Athmospähre. Amerikanische und österreichische Interpreten erzählen von ihrer Begeisterung für Gospel Song und Spiritual.

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