"... und die Seele unbewacht ..." Vier letzte Lieder von Richard Strauss (4)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | "... und die Seele unbewacht ..." Vier letzte Lieder von Richard Strauss (4) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Haiderer, Petra [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2000.11.16 [Sendedatum] 1998.04.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Musik ; E-Musik ; Gesellschaft ; Portrait ; Vokalmusik - Kunstlied ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80121/4 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-27989 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Die Uraufführung der "Vier letzten Lieder" im Mai 1950 in London haben weder Richard Strauss noch seine Frau Pauline erlebt. Mit der Vertonung der Gedichte von Hermann Hesse und Joseph von Eichendorff hat Richard Strauss Abschied vom Leben genommen, auf musikalisch bewegende Weise mit dem Tod Frieden geschlossen. Die Musikwissenschaft bescheinigt den "Vier letzten Liedern" artistische Meisterschaft, die in einer Weise dem lyrischen Ausdruck dient, wie sie im früheren Liedschaffen nur selten anzutreffen ist. Die Reaktionen auf das musikalische Vermächtnis von Richard Strauss waren von Beginn an von Extremen gekennzeichnet. Hermann Hesse empfand sie als "virtuos, raffiniert, voll handwerklicher Schönheit, aber "ohne Zentrum, nur Selbstzweck." Künstler und Experten von heute nehmen zur Bedeutung und Interpretation der "Vier letzten Lieder" von Richard Strauss Stellung.