Lawinen. Betrachtungen zu einem alpenländischen Naturphänomen (3)
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Katalogzettel
| Titel | Lawinen. Betrachtungen zu einem alpenländischen Naturphänomen (3) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fluch, Franz [Gestaltung]
[GND
]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1999.02.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Natur ; Wissenschaft und Forschung ; Naturkatastrophen ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80129/3 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-28007 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
In der Schweiz heißt sie Laui, hierzulande wird die Lawine im Volksmund Lahn genannt. Seit Jahrhunderten sind die zu Tal stürzenden Schneeabbrüche, die mit unbändiger Gewalt Geröll, Schutt und Bäume mit sich reissen, wegen ihrer Unberechenbarkeit und katastrophalen Zerstörungskraft im gesamten Alpenraum gefürchtet. Lawinen fordern Jahr für Jahr neue Menschenopfer und hinterlassen Verwüstungen in der Natur und den besiedelten Gebieten. Grund genug für die moderne Naturwissenschaft, sich mit diesem Phänomen zu beschäftigen. Weltweit existieren Institute zur Erforschung von Lawinen. Zu den berühmtesten gehört das "Eidgenössische Instiut für Schnee- und Lawinenforschung" auf dem Weißfluhjoch in der Gemeinde Davos. Obwohl mittlerweile modernste Technologien und Verbauungsmethoden im Lawinenschutz zum Einsatz kommen, sorgt dieses Naturphänomen immer noch für Überraschungen und neue Erkenntnisse.