Der Arlberg – Wiege des alpinen Skilaufs
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich
Katalogzettel
| Titel | Der Arlberg – Wiege des alpinen Skilaufs |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Leger, Heinz [Regie]
[GND
]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.01.22 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Sport ; Dokumentation ; Sport ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-22972 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erbe Österreich |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Freeriderin Nadine Wallner und Tobias Moretti auf den Spuren der Geschichte des größten Skigebiets Österreichs.
Der Arlberg ist das größte und eines der beliebtesten Skigebiete Österreichs - heute und vor 100 Jahren. Seine Geschichte ist geprägt von Pioniergeist und Superlativen: der erste Schlepplift, die kühnste Gondelbahn, die erste Skischule, die meisten Olympiasieger und die größte Beliebtheit - auch bei Prominenten.
Nadine Wallner, zweifache Weltmeisterin im Freeriden, und Schauspieler Tobias Moretti begeben sich auf die Spur der Geschichte des Arlbergs. Diese begann lange bevor es Lifte und Gondeln gab, als der Aufstieg schweißtreibend und beschwerlich war. Mit dem Bau der Flexenstraße waren dann die Orte Lech, Zürs und Warth auch in den Wintermonaten erreichbar. Der Tourismus begann zu sprießen und schon bald wurde der erste Schlepplift Europas und die „kühnste“ Gondelbahn Österreichs gebaut.
In St. Christoph - heute noch Zentrum der Schilehrer-Ausbildung - gründete man den Skiclub Arlberg. In Zürs hielt man den ersten Skikurs der Region ab und Lech schließlich hat mit vier Goldmedaillen die höchste Dichte an Ski-Olympiasiegern weltweit.
Das Wedeln im Pulverschnee schätzten auch bereits der Schah von Persien und die europäischen Königshäuser - eine Technik, die den Skifahrer mit geringsten Bewegungen und geschlossenen Beinen Kurzschwingen lässt und von „Skipapst“ Prof. Stefan Kruckenhauser propagiert wurde.
Mit dem Film „Der weiße Rausch“ in den 1920er Jahren mit Leni Riefenstahl und Hannes Schneider wird der Arlberg auch zur Filmkulisse.
Heute umfasst das Schigebiet 88 Lifte und 305 Pistenkilometer. Die vorerst letzte Errungenschaft ist die Flexen/Trittkopfbahn, die im Jahr 2016/17 gebaut wurde.
Der Arlberg ist das größte und eines der beliebtesten Skigebiete Österreichs - heute und vor 100 Jahren. Seine Geschichte ist geprägt von Pioniergeist und Superlativen: der erste Schlepplift, die kühnste Gondelbahn, die erste Skischule, die meisten Olympiasieger und die größte Beliebtheit - auch bei Prominenten.
Nadine Wallner, zweifache Weltmeisterin im Freeriden, und Schauspieler Tobias Moretti begeben sich auf die Spur der Geschichte des Arlbergs. Diese begann lange bevor es Lifte und Gondeln gab, als der Aufstieg schweißtreibend und beschwerlich war. Mit dem Bau der Flexenstraße waren dann die Orte Lech, Zürs und Warth auch in den Wintermonaten erreichbar. Der Tourismus begann zu sprießen und schon bald wurde der erste Schlepplift Europas und die „kühnste“ Gondelbahn Österreichs gebaut.
In St. Christoph - heute noch Zentrum der Schilehrer-Ausbildung - gründete man den Skiclub Arlberg. In Zürs hielt man den ersten Skikurs der Region ab und Lech schließlich hat mit vier Goldmedaillen die höchste Dichte an Ski-Olympiasiegern weltweit.
Das Wedeln im Pulverschnee schätzten auch bereits der Schah von Persien und die europäischen Königshäuser - eine Technik, die den Skifahrer mit geringsten Bewegungen und geschlossenen Beinen Kurzschwingen lässt und von „Skipapst“ Prof. Stefan Kruckenhauser propagiert wurde.
Mit dem Film „Der weiße Rausch“ in den 1920er Jahren mit Leni Riefenstahl und Hannes Schneider wird der Arlberg auch zur Filmkulisse.
Heute umfasst das Schigebiet 88 Lifte und 305 Pistenkilometer. Die vorerst letzte Errungenschaft ist die Flexen/Trittkopfbahn, die im Jahr 2016/17 gebaut wurde.