Sopran, Alt, Tenor, Bass. Stimmfächer auf dem Prüfstand (2)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Sopran, Alt, Tenor, Bass. Stimmfächer auf dem Prüfstand (2) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gross, Martin [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1998.05.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Musik ; E-Musik ; Musikwissenschaft ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80172/2 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-28222 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
So eindeutig wie sich die vier Stimmgruppen auf einer Partitur lesen lassen, sind sie nicht, das steht fest. Und vielleicht exististieren mehr Klischees als Definitionen, was denn einen "echten" Sopran etc. ausmacht. Es sind ja auch viel mehr als bloß diese vier: da gibt es den Mezzo, den Countertenor, den Baßbariton u.v.m. Oder auch wie auf der Opernbühne, hochdramatische, lyrische oder komische Stimmfächer. Oft singt ein Alt als ein Sopran, oder hat auch ein Bariton tenorale Spitzentöne zu bewältigen. Und, nicht nur in der Alten Musik gilt: Die Stimmfarbe macht es aus! Woher kommen überhaupt die Namen? Warum begeistern uns hohe Spitzentöne mehr als tiefe? Stimmt es, daß Tenöre aufgrund zu hoher Töne zuwenig Gehirndurchblutung erhalten? Eine Sendung zwischen dem "hohen e" und dem "tiefen ..." - ja, dem tiefen Was?