Musik und Literatur. Zum Verhältnis zweier Kunstformen (4)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Musik und Literatur. Zum Verhältnis zweier Kunstformen (4) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Doblhofer, Hannes [Gestaltung]
[GND
]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1998.09.10 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Literatur ; Musik ; E-Musik ; Kultur ; Germanistik und Literaturwissenschaften ; Musikwissenschaft ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80209/4 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-28316 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Ohne Musik keine Literatur und umgekehrt. Das Phänomen schreibender Musiker und komponierender Schriftsteller ist bekannt, der Wirkungsgrad von Musik - unbestritten. Töne haben die Kunst seit jeher stark geprägt. Man denke nur an Shakespeare und Walser, an Proust oder an Goethe. Nicht zufällig spricht man von "Sprachmelodien", viele Dichter haben musikalische Kunstwerke in ihren Texten verarbeitet. Vier Autoren, ihr Werk und ihr musikalischer Bezug stehen im Mittelpunkt der "musik-literarischen" Betrachtung: Ernst JANDL "Der Rock&Roll und ich ...", Erich FRIED "Ich bin ein alter Beatnik ...", Jürg LAEDERACH "69 Arten den Blues zu spielen ...", Aldous HUXLEY "Das Unaussprechliche und die Musik ..." Alle erzählen sie Geschichten, musikalische und literarische Werke. Sie bewegen sich aufeinander zu und verschwimmen in ihrer Wirkung, weil Musiksprache und Wortmusik Grundelemente des Schöpferischen sind.